Warum du WooCommerce Kosten kennen musst
Viele, die mit einem eigenen Shop starten, sehen nur das Offensichtliche: WooCommerce selbst kostet nichts. Kein Lizenzpreis. Kein Monatsabo. Klingt verlockend, oder?
Doch genau hier liegt das Problem. Die echten WooCommerce Kosten beginnen nicht mit dem Plugin, sondern mit allem, was du brauchst, um daraus einen funktionierenden, rechtssicheren und performanten Online-Shop zu machen. Hosting, Themes, Plugins, Rechtstexte, Performance, Marketing: all das will geplant, integriert und bezahlt werden.
Wenn du das früh verstehst, kannst du besser entscheiden:
- Was musst du sofort investieren?
- Wo lohnt sich Sparen nicht?
- Und was kostet dich später richtig Geld, wenn du es jetzt ignorierst?
Deshalb ist dieser Beitrag mehr als eine Preisübersicht. Es ist ein ehrlicher Leitfaden für alle, die Klarheit suchen. Egal ob du deinen WooCommerce Shop selbst erstellen willst oder mit einer Agentur arbeitest.
Technische Grundlagen & Setup – Was du unbedingt brauchst
Bevor du an Design oder Marketing denkst, brauchst du die Grundlage: ein funktionierendes technisches Setup. Ohne stabiles Hosting, Domain, SSL und Installation läuft kein Shop – und gerade hier starten viele mit falschen Annahmen.
Denn obwohl WooCommerce kostenlos ist, brauchst du eine Plattform, auf der es läuft. Das ist in der Regel ein WordPress-System mit einer Hosting-Umgebung, die darauf optimiert ist. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Hosting & Webserver
Günstiges Webhosting für WooCommerce bekommst du ab ca. 5 bis 10 € im Monat. Aber: Sobald du mehr Besucher, mehr Produkte oder Erweiterungen einsetzt, solltest du zu Managed WordPress Hosting greifen. Das kostet zwar 20 bis 50 € monatlich, bietet dir aber Updates, Caching, Performance und Support inklusive.
Studiendaten von hostingfinder.de zeigen: Über 70 % aller WooCommerce-Shops, die Ladeprobleme haben, setzen auf Billighosting. Das ist ein teurer Fehler.
Domain und SSL-Zertifikat
Beides brauchst du zwingend. Eine .de-Domain kostet je nach Anbieter rund 8 bis 15 € im Jahr. Ein SSL-Zertifikat (für HTTPS) ist oft gratis dabei, kostet aber bei Premium-Anbietern auch mal 30 € jährlich.
WooCommerce Installation & Einrichtung
Wenn du technisch versiert bist, kannst du WordPress, WooCommerce und das Theme selbst installieren. Das dauert rund 2 bis 4 Stunden. Wenn nicht, übernimmt das eine Agentur oder ein Entwickler für dich, meist ab ca. 150 bis 500 €, je nach Aufwand.
Auch wenn du den Shop selbst erstellst: Die WooCommerce Einrichtung kostet Zeit. Und deine Zeit hat ebenfalls einen Preis.
Einmalkosten – Was beim Start anfällt
Viele denken bei WooCommerce vor allem an das, was dauerhaft Geld kostet: Hosting, Plugins, Marketing. Doch schon der Start bringt klare Einmalkosten mit sich. Und die solltest du kennen, bevor du dein erstes Angebot bewertest.
Einmalige Kosten im Webshop entstehen immer dann, wenn ein Setup, ein Design oder eine Funktion nur einmal umgesetzt wird – also nicht regelmäßig wiederkehrt. Dabei geht es nicht nur um die reine Einrichtung.
Design und Themes
Du kannst mit einem kostenlosen Theme starten. Aber willst du ein professionelles Erscheinungsbild, brauchst du ein Premium-Theme. Die Preise für gute Themes liegen bei etwa 50 bis 100 Euro. Wenn du ein individuelles Design brauchst, kommen schnell 1.000 bis 3.000 Euro dazu, gerade wenn du mit einer Agentur arbeitest.
Initiale Einrichtung
Die erste Einrichtung deines Shops umfasst weit mehr als nur das Installieren. Dazu gehören Produktkategorien, Seitenstruktur, rechtliche Seiten und grundlegende Einstellungen. Wenn du das selbst machst, kostet es dich Zeit. Wenn du es machen lässt, musst du mit 500 bis 1.500 Euro rechnen, abhängig vom Umfang und Anbieter.
Erste Plugins und Erweiterungen
Auch erste Funktionen wie Cookie-Hinweis, Kontaktformular, Produktfilter oder ein SEO-Plugin kosten Geld. Selbst Basisfunktionen sind oft nicht kostenlos. Du solltest hier mit 100 bis 500 Euro rechnen, je nach Auswahl.
Texte und Inhalte
Professionelle Texte – etwa für Startseite, Über uns oder Produktseiten – sind nicht zu unterschätzen. Gute Texte verkaufen. Für Texte und erste Bilder musst du, wenn du auslagerst, mindestens 500 bis 2.000 Euro einplanen.
Diese einmaligen Kosten sind oft entscheidend dafür, wie gut dein Shop zum Start dasteht und wie ernst dich Kunden nehmen. Wer hier zu stark spart, zahlt später drauf.
Laufende Kosten realistisch kalkulieren
Ein WooCommerce-Shop ist keine einmalige Anschaffung. Sobald dein Shop live ist, entstehen monatlich neue Kosten. Und genau diese laufenden Kosten werden am häufigsten unterschätzt.
Viele rechnen mit Design und Einrichtung, vergessen aber die monatlichen Gebühren für Hosting, Plugins, rechtliche Tools oder Marketing. Wenn du diese Positionen nicht frühzeitig einplanst, gerät dein Budget schnell ins Wanken.
Hostingkosten
Gutes Hosting kostet Geld. Je nach Anbieter und Traffic musst du mit 10 bis 50 Euro pro Monat rechnen. Wer auf managed WordPress Hosting setzt, bekommt dafür besseren Support, Sicherheitsupdates und Performanceoptimierung inklusive. Besonders bei Webhosting für WooCommerce lohnt sich dieser Aufpreis.
Plugin-Lizenzen
Viele Erweiterungen laufen im Abo. Das betrifft zum Beispiel Sicherheitslösungen, SEO-Tools, Produktfilter oder Zahlungsanbieter. Diese kosten oft 5 bis 30 Euro monatlich – pro Plugin. Die WooCommerce Plugins Kosten summieren sich schneller, als viele glauben.
Support und Wartung
Wenn du nicht alles selbst machen willst, brauchst du professionelle Betreuung. Wartungsverträge mit Agenturen oder Freelancern starten meist bei 50 Euro monatlich und reichen je nach Leistung bis 300 Euro. Die Preise für Support und Wartung hängen stark vom Umfang ab.
Rechtssicherheit
Tools für rechtssichere Inhalte wie Datenschutztexte oder AGB kosten im Abo ebenfalls 10 bis 30 Euro pro Monat. Besonders empfehlenswert sind Lösungen wie WooCommerce Germanized oder das German Market Plugin.
Marketingkosten
Sichtbarkeit kostet. SEO-Tools, Newsletter-Systeme, Social-Media-Planer oder Google Ads verursachen laufende Ausgaben. Je nach Strategie solltest du mindestens 100 bis 500 Euro im Monat für Marketingkosten bei WooCommerce einplanen.
Plane diese Kosten von Anfang an ein. Denn sie sichern nicht nur den Betrieb deines Shops, sondern auch dessen Wachstum.
Hosting- und Domainkosten
Hosting ist die technische Basis deines WooCommerce-Shops. Und wie stabil dein Shop läuft, hängt direkt davon ab. Viele starten mit dem günstigsten Anbieter. Doch das rächt sich oft. Langsame Ladezeiten, Ausfälle und schlechter Support können dich Umsatz kosten.
Webhosting für WooCommerce muss zwei Dinge leisten: Es muss schnell sein und skalierbar bleiben. Für Einsteiger reicht ein einfaches Hosting ab etwa 15 bis 30 Euro im Monat. Doch sobald du mehr Produkte, Traffic oder Erweiterungen einsetzt, solltest du auf managed WordPress Hosting umsteigen. Hier zahlst du 25 bis 60 Euro monatlich, bekommst dafür aber automatische Updates, Sicherheitsfunktionen und optimierte Ladezeiten.
Das lohnt sich doppelt. Google bevorzugt schnelle Seiten und deine Besucher springen seltener ab. Studien zeigen, dass schon ab einer Ladezeit von mehr als 3 Sekunden 40 Prozent der Nutzer abspringen.
Domainkosten sind überschaubar, aber Pflicht. Eine .de-Domain kostet meist zwischen 8 und 15 Euro pro Jahr. Viele Anbieter bieten sie im Paket mit dem Hosting an. Achte darauf, dass du die Domain auch wirklich selbst verwaltest.
SSL-Zertifikate sind heute Standard. Sie sorgen für die https-Verschlüsselung deines Shops und schaffen Vertrauen. Ein einfaches SSL-Zertifikat ist oft kostenlos dabei. Wer mehr Sicherheit oder ein Wildcard-Zertifikat möchte, zahlt 30 bis 100 Euro jährlich.
Diese technischen Grundlagen klingen simpel, sind aber entscheidend. Dein Shop steht und fällt mit dem Hosting. Spare hier nicht an der falschen Stelle.
Themes und Design – was lohnt sich wirklich
Das Design deines Shops entscheidet oft darüber, ob Besucher bleiben oder abspringen. Es geht nicht nur um schöne Farben oder ein Logo, sondern um Struktur, Vertrauen und Nutzerführung. Genau deshalb spielt das Thema Theme eine zentrale Rolle bei den WooCommerce Kosten.
Du hast zwei Möglichkeiten: Du nutzt ein bestehendes Theme oder du lässt dir ein individuelles Design erstellen. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, aber auch sehr unterschiedliche Preismodelle.
Kostenlose Themes
Kostenlose Themes gibt es viele. Sie eignen sich für den Einstieg, wenn du nur wenig Budget hast und der Fokus auf Funktion liegt. Der Nachteil: Begrenzte Individualisierbarkeit, veraltete Technik oder fehlender Support.
Premium Themes für WooCommerce
Premium Themes für WooCommerce kosten einmalig zwischen 50 und 100 Euro. Gute Anbieter sind zum Beispiel Astra, OceanWP oder Kadence. Sie bieten mehr Funktionen, mehr Kontrolle über das Design und meist regelmäßige Updates. Das lohnt sich schon für kleine Shops mit professionellem Anspruch.
Individuelles Design durch eine Agentur
Individuelles Design durch eine Agentur ist deutlich teurer, aber dafür komplett auf deine Zielgruppe und deinen Prozess abgestimmt. Hier solltest du mit 1.000 bis 5.000 Euro rechnen, je nach Umfang und Detailtiefe. Besonders bei speziellen Anforderungen oder einem klaren Branding ist diese Investition sinnvoll.
Wichtig: Ein gutes Design ist kein Luxus. Es erhöht die Verweildauer, stärkt dein Markenbild und verbessert im besten Fall sogar die Conversion Rate. Gerade beim ersten Eindruck entscheidet sich, ob jemand kauft oder nicht.
Plugins und Add-ons – was du wirklich brauchst
WooCommerce lebt von Erweiterungen. Die Basisversion ist schlank gehalten, was gut ist, aber auch bedeutet: Du brauchst Plugins, um deinen Shop wirklich nutzbar zu machen. Und genau hier entstehen oft unterschätzte WooCommerce Kosten.
Plugins fügen neue Funktionen hinzu. Manche brauchst du zwingend, andere nur, wenn du spezielle Anforderungen hast. Wichtig ist: Viele dieser Erweiterungen sind nicht kostenlos. Sie laufen im Abo oder kosten einmalig.
Typische Pflicht-Plugins
Typische Pflicht-Plugins sind etwa SEO-Tools, Sicherheitslösungen, Performance-Optimierer oder Cookie-Manager. Dazu kommen Zahlungsanbieter, Versandlösungen und Tools zur Lagerverwaltung. Die Kosten liegen hier meist bei 5 bis 30 Euro pro Monat – pro Plugin.
Einige Plugins gibt es auch als Lifetime-Version. Aber viele Anbieter arbeiten mit Abomodellen, die jährlich oder monatlich erneuert werden müssen. Dadurch entstehen laufende Kosten, die sich schnell summieren.
Kostenpflichtige Add-ons
Kostenpflichtige Add-ons sind vor allem bei komplexeren Shops nötig. Etwa wenn du Varianten konfigurierbar machen willst, erweiterte Filter brauchst oder Funktionen wie Buchungskalender, Staffelpreise oder B2B-Features integrieren möchtest. Jedes einzelne Add-on kann zwischen 30 und 200 Euro im Jahr kosten.
Rechtssichere Plugins für Deutschland
Wenn du rechtssicher verkaufen willst, brauchst du spezielle Plugins für den deutschen Markt. Empfehlenswerte Lösungen sind zum Beispiel WooCommerce Germanized oder das German Market Plugin. Sie helfen dir, gesetzliche Anforderungen wie DSGVO, Widerrufsbelehrung oder USt.-Auszeichnung korrekt umzusetzen.
Plane deshalb ein Budget für Plugins ein und überlege gut, was du wirklich brauchst. Zu viele Erweiterungen machen den Shop langsam und schwer wartbar.
Agentur oder selbst machen – was kostet was
Eine der wichtigsten Entscheidungen betrifft nicht die Technik, sondern den Weg dahin: Machst du alles selbst oder holst du dir Unterstützung durch eine Agentur? Beide Wege sind möglich, aber sie bringen unterschiedliche Kosten, Risiken und Ergebnisse mit sich.
Wenn du deinen WooCommerce-Shop komplett selbst erstellst, sparst du auf den ersten Blick Geld. Du brauchst aber Zeit, technisches Verständnis und musst bereit sein, dich mit Hosting, Themes, Plugins und rechtlichen Vorgaben auseinanderzusetzen. Die Kosten liegen in diesem Fall oft bei 300 bis 1.000 Euro für Tools, Lizenzen und erste Inhalte.
Was viele unterschätzen: Der Zeitaufwand ist hoch. Je nachdem, wie komplex dein Shop ist, können 40 bis 100 Stunden Arbeit anfallen. Das kann dich mehrere Wochen blockieren und wenn etwas nicht funktioniert, brauchst du trotzdem externe Hilfe.
Die Alternative ist der Weg über eine WooCommerce Agentur. Hier bekommst du ein Komplettpaket: Beratung, technischer Aufbau, Designanpassung, rechtliche Absicherung, Performanceoptimierung und oft auch Support im Nachgang. Die Kosten beginnen bei etwa 2.000 Euro für kleinere Projekte und steigen je nach Umfang auf 5.000 bis 15.000 Euro oder mehr.
Eine gute Agentur analysiert deine Zielgruppe, plant deinen Shop strategisch und setzt ihn technisch sauber um. Das spart dir nicht nur Nerven, sondern verhindert auch teure Nachbesserungen. Für viele Shops ist dieser Invest der klügere Weg, vor allem, wenn du schnell und professionell starten willst.
Wenn du dir unsicher bist, lohnt sich ein Beratungsgespräch. Viele Agenturen bieten kostenlose Erstgespräche an, in denen du herausfinden kannst, was du wirklich brauchst – und was es kostet.
Kostenfallen vermeiden – wie du richtig kalkulierst
Viele Shops scheitern nicht an der Idee, sondern am Budget. Der häufigste Fehler: Die WooCommerce Kosten werden zu knapp oder falsch kalkuliert. Dabei geht es nicht um ein paar Euro, sondern um Planungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wachstum.
Die größte Kostenfalle ist es, nur die einmaligen Ausgaben zu sehen. Du rechnest mit Theme und Einrichtung, vergisst aber Hosting, Plugin-Abos, Wartung oder Marketing. So wird dein Shop schnell zur Dauerbaustelle oder bleibt unsichtbar.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das blinde Vertrauen in Komplettpakete. „Shop erstellen lassen für 499 Euro“ klingt gut. Aber was ist wirklich drin? Oft fehlt es an Ladezeitoptimierung, rechtlicher Absicherung oder an sauberer Struktur für SEO und Conversion.
Auch die fehlende Rücklage für Weiterentwicklung ist problematisch. Dein Shop ist nie fertig. Neue Features, rechtliche Anpassungen oder Marketing-Aktionen bringen laufend Aufgaben mit sich. Wer hier nichts einplant, gerät schnell ins Hintertreffen.
Deshalb unser Tipp: Plane von Anfang an mit Puffer. Rechne lieber 15 bis 20 Prozent extra ein – nicht, weil etwas schiefläuft, sondern weil sich dein Shop weiterentwickeln soll. Investiere in Dinge, die dir langfristig helfen: Geschwindigkeit, Sicherheit, Automatisierung, klare Prozesse.
Mit der richtigen Kalkulation schützt du nicht nur dein Budget. Du stärkst dein Geschäftsmodell, weil du weißt, was dein Shop wirklich braucht, um profitabel zu sein.
Fazit – WooCommerce Kosten verstehen und gezielt investieren
WooCommerce ist kein Baukasten zum Festpreis. Es ist ein flexibles Shopsystem, das dir viele Möglichkeiten bietet, aber eben auch Kosten verursacht, die du realistisch einschätzen musst.
Wenn du nur auf den Begriff „kostenlos“ schaust, tappst du schnell in teure Fallen. Denn Hosting, Plugins, rechtliche Sicherheit, Performance, Design und Marketing summieren sich. Die WooCommerce Kosten bestehen aus vielen Einzelposten, die sich über die Zeit verteilen und die nur selten auf der Startrechnung stehen.
Deshalb ist Klarheit entscheidend. Plane nicht nur die einmalige Erstellung, sondern auch die laufende Betreuung und Weiterentwicklung. Setze Prioritäten. Investiere zuerst in das, was deinen Shop stabil, sicher und sichtbar macht.
Wenn du technisch versiert bist, kannst du vieles selbst umsetzen. Aber wenn du schnell wachsen willst, macht es Sinn, mit Profis zu arbeiten. Eine gute WooCommerce Agentur hilft dir nicht nur beim Aufbau, sondern auch bei der strategischen Planung, Skalierung und Optimierung deines Shops.
Nutze diesen Beitrag als Ausgangspunkt für deine Kalkulation. Notiere die Posten, die auf dich zutreffen. Und wenn du dir unsicher bist, hol dir Rat. Denn eine fundierte Planung spart dir später Zeit, Geld und viele Nerven.
Häufige Fragen zu WooCommerce Kosten
Was kostet ein WooCommerce-Shop in der Einrichtung?
Je nach Umfang zwischen 500 und 5.000 Euro. Eigenbau ist günstiger, Agenturlösungen bieten mehr Sicherheit und Struktur.
Welche laufenden Kosten entstehen bei WooCommerce?
Erwarte 100 bis 500 Euro monatlich für Hosting, Plugins, Wartung, Rechtstexte und Marketing.
Sind Plugins bei WooCommerce kostenpflichtig?
Viele wichtige Plugins kosten jährlich oder monatlich – etwa für SEO, rechtliche Anforderungen oder Zahlungsarten.
Lohnt sich eine WooCommerce Agentur?
Wenn du schnell und professionell starten willst, ja. Agenturpreise beginnen meist ab 2.000 Euro aufwärts.
Ist WooCommerce wirklich kostenlos?
Ja, das Grundsystem. Aber der Betrieb verursacht trotzdem Kosten, vor allem durch Hosting, Plugins und rechtliche Absicherung.

