Shopify hat sich längst als Plattform für erfolgreiche D2C-Modelle etabliert. Aber wie sieht es mit B2B aus? Kannst du mit Shopify auch an Geschäftskunden verkaufen – mit allen Anforderungen, die dazugehören?
Wenn du dich das fragst, bist du nicht allein.
Die Nachfrage nach Shopify B2B 2025 wächst. Laut einer aktuellen Shopify-Umfrage aus 2024 sagen über 53 % der Händler, dass sie in den nächsten 12 Monaten einen B2B-Shop aufbauen oder optimieren wollen. Der Trend ist klar: B2B wird digital. Und die Kundenerwartungen steigen.
Doch Shopify B2B ist kein fertiges Paket, sondern ein Baukasten. Genau deshalb ist es wichtig zu verstehen, welche Möglichkeiten es gibt, wo Grenzen liegen und wie du das Beste für dein Geschäftsmodell herausholst.
In diesem Leitfaden erfährst du:
- Wie Shopify B2B 2025 funktioniert – technisch und strategisch
- Welche Tools und Apps du wirklich brauchst
- Wann Shopify Plus sinnvoll ist – und wann nicht
- Was erfolgreiche B2B-Shops mit Shopify richtig machen
- Und worauf du bei der Umsetzung achten musst
Lass uns gemeinsam herausfinden, ob Shopify B2B 2025 zu deinem Vorhaben passt und wie du es richtig angehst.
1. Was ist Shopify B2B wirklich?
Viele Vorstellungen. Eine Realität.
Wenn du „B2B“ hörst, denkst du vielleicht an lange Bestellformulare, Preislisten im PDF-Format oder telefonischen Vertrieb. Shopify hingegen steht für Automatisierung, einfache Bedienung und moderne User Experience.
Wie passt das zusammen?
Shopify B2B 2025 bedeutet: Du verkaufst Produkte oder Dienstleistungen an Geschäftskunden – über einen digitalen Kanal, mit oder ohne Login, automatisiert oder individuell.
Der Unterschied zu B2C ist dabei klar:
| B2C (Business to Consumer) | B2B (Business to Business) |
|---|---|
| Einzelkunden | Unternehmen, Teams |
| Sofortkauf | Angebot, Freigabe, Rechnung |
| Einheitspreis | Mengenrabatt, Staffelpreise |
| Kreditkarte, PayPal | Rechnung, Zahlungsziel |
Ein Shopify B2B-Shop muss genau diese Unterschiede technisch abbilden. Ohne Kompromisse, aber idealerweise ohne komplizierte Eigenentwicklungen.
Was dabei oft unterschätzt wird: Geschäftskunden haben heute dieselben UX-Erwartungen wie Endkunden. Ein veralteter, unübersichtlicher Shop wirkt unprofessionell. Shopify B2B 2025 verbindet daher moderne B2C-Erfahrung mit klassischer B2B-Logik – wenn man es richtig umsetzt.
2. Welche Optionen habe ich für B2B in Shopify?
Es gibt nicht den einen Weg. Sondern drei.
Viele Händler glauben, dass sie Shopify Plus brauchen, um im B2B verkaufen zu können. Die Wahrheit ist: Das stimmt nicht ganz, aber auch nicht komplett falsch.
Wenn du 2025 mit Shopify B2B starten willst, hast du grundsätzlich drei Möglichkeiten:
- Shopify Plus mit den nativen B2B-Funktionen
- Apps & Erweiterungen, die B2B-Features auf Basis von Shopify Standard ermöglichen
- Custom Build mit eigenem Theme oder Headless-Commerce-Ansatz
Welche Option zu dir passt, hängt vor allem von deinem Geschäftsmodell, deinem Budget und deinem Zielmarkt ab. Hier ein kurzer Vergleich:
Option 1: Shopify Plus (die native B2B-Lösung)
- Unternehmensprofile mit mehreren Standorten
- Kataloge mit kundenspezifischen Preisen
- Zahlungsoptionen wie Net Terms und Rechnung
- Login-Bereich mit Genehmigungen
- Shopify Flow zur Automatisierung von B2B-Prozessen
Ideal für größere Unternehmen oder Marken mit Ambitionen. Shopify Plus startet bei ca. 2.000 $/Monat.
Option 2: Shopify B2B ohne Plus – mit Apps
Viele nutzen Drittanbieter-Apps, um zentrale Funktionen umzusetzen:
- SparkLayer: B2B-UX, Preislogik, Kunden-Login
- B2B & Wholesale Solution: Preisregeln, Genehmigungen, Mindestmengen
- Wholesale Lock Manager: Zugriffskontrolle für bestimmte Bereiche
- Request a Quote: Individuelle Angebotsanfragen
Günstiger, flexibler, aber mehr Pflegeaufwand.
Option 3: Eigene B2B-Logik entwickeln
Für komplexe Anforderungen kannst du dein B2B-System selbst entwickeln – mit eigenem Theme oder Headless-Ansatz.
Das ist aufwändiger, aber bietet maximale Kontrolle. Sinnvoll für Hersteller oder Plattformen mit vielen internen Systemen.
Was du wissen solltest
Shopify B2B 2025 ist flexibel – aber nicht alles funktioniert direkt ohne Anpassung. Die Entscheidung zwischen Plus, App oder Eigenentwicklung ist strategisch. Dabei kann eine Agentur viel Zeit und Geld sparen helfen.
3. B2B-Funktionen von Shopify im Detail
Die wichtigsten Funktionen, die Shopify B2B 2025 bietet
Shopify hat in den letzten Jahren viel in B2B-Funktionen investiert – besonders für Plus-Nutzer. Aber auch mit Standard-Accounts lassen sich viele Prozesse abbilden. Damit du entscheiden kannst, ob Shopify B2B 2025 zu deinem Business passt, solltest du die wichtigsten Funktionen kennen – und ihre Grenzen verstehen.
1. Unternehmensprofile & mehrere Standorte
Mit Shopify Plus kannst du sogenannte „Companies“ anlegen – inklusive Kontakten, Rollen und separaten Versandadressen.
- Vorteil: Zentrales Kundenmanagement ohne Workarounds.
- Achtung: Nur mit Shopify Plus verfügbar.
2. Kundenspezifische Kataloge & Preisregeln
Shopify Plus erlaubt dir, bestimmten Kunden verschiedene Preislisten oder Produktkataloge zuzuweisen.
Ohne Plus: Apps wie SparkLayer oder Wholesale Pricing Discount bilden Preislogik auch im Standard ab.
3. Zahlungsmethoden für Geschäftskunden
B2B-Kunden zahlen oft per Rechnung. Mit Shopify Plus kannst du Net Terms definieren – z. B. „Zahlbar in 14 Tagen“.
Alternativ: In Kombination mit Shopify Flow lassen sich Freigaben und Rechnungsprozesse automatisieren.
4. Login, Zugangskontrolle & Genehmigungen
Shopify Plus bietet rollenbasierte Zugriffe mit klaren Genehmigungsprozessen.
Ohne Plus: Nutze Wholesale Lock Manager oder B2B Login/Lock & Hide Price, um bestimmte Bereiche zu schützen oder Preise nur nach Login anzuzeigen.
5. Automatisierungen mit Shopify Flow
Mit Shopify Flow kannst du B2B-Prozesse automatisieren – z. B. Benachrichtigungen bei bestimmten Bestellwerten oder Genehmigungen bei Sonderpreisen. Nur für Plus verfügbar.
Fazit dieses Abschnitts
Shopify B2B 2025 ist technisch stark – aber nicht jeder Shop braucht alle Funktionen. Es kommt darauf an, was du wirklich brauchst. Und ob es Tools gibt, die dir auch ohne Plus helfen können.
4. Technische Umsetzung in der Praxis
Von der Idee zum funktionierenden B2B-Shop – so gehst du vor
Viele Händler starten mit der Frage: „Kann ich überhaupt B2B mit Shopify abbilden?“ Die bessere Frage lautet: „Wie setze ich mein B2B-Modell technisch sinnvoll um?“
Mit Shopify B2B 2025 hast du verschiedene Wege – aber auch bestimmte Grenzen. Deshalb brauchst du eine klare Struktur: von der Zieldefinition bis zum Livegang.
Schritt 1: Zielgruppen definieren
- Welche Art von Geschäftskunden spreche ich an?
- Braucht jeder Kunde eigene Preise oder reicht eine Staffelung?
- Muss sich der Kunde einloggen oder darf jeder bestellen?
Je klarer deine Zielgruppen und Use Cases, desto besser kannst du die technische Umsetzung planen.
Schritt 2: Plattform-Setup und Struktur
Entscheide, ob du:
- einen separaten B2B-Shop brauchst
- oder deinen bestehenden Shop um B2B-Funktionalität erweiterst (Blended Model)
Bei Shopify Plus kannst du mehrere Kataloge in einem Shop abbilden. Ohne Plus brauchst du häufig einen zweiten Shop oder Tools wie SparkLayer.
Schritt 3: Login und Kundenzugang
Viele B2B-Shops brauchen geschlossene Bereiche. Kläre früh:
- Wie kommen neue Geschäftskunden in dein System?
- Soll es eine Freigabe geben?
- Sieht jeder dieselben Produkte?
Mit Shopify Plus: B2B-Company-Funktion. Ohne Plus: z. B. über Wholesale Lock Manager.
Schritt 4: Preislogik umsetzen
B2B heißt oft: individuelle Preise und Rabatte. Nutze Preislisten (Plus) oder Apps wie B2B & Wholesale Solution für zentrale Verwaltung.
Schritt 5: Checkout, Rechnung und Zahlung
Im B2B zählt nicht die Kreditkarte – sondern Rechnung mit Zahlungsziel.
- Shopify Plus: native Net-Terms-Lösung
- Standard: manuelle Rechnung & Workflows über Apps
Schritt 6: Testen, Onboarden, Skalieren
- Teste mit echten Geschäftskunden
- Rollouts in Phasen
- Erstelle Onboarding-Prozesse
- Schule interne Teams
Fazit
Mit Shopify B2B 2025 lässt sich vieles umsetzen – wenn du strukturiert vorgehst. Technischer Erfolg ist keine Glückssache.
5. Tools & Apps für B2B Shopify Stores 2025
Welche Apps brauchst du wirklich – und welche eher nicht?
Shopify B2B 2025 steht und fällt mit den richtigen Tools. Denn nicht jeder Shop nutzt Shopify Plus. Und selbst mit Plus brauchst du oft Erweiterungen, um effizient zu arbeiten.
Die gute Nachricht: Es gibt spezialisierte B2B-Apps für nahezu jeden Anwendungsfall – von Preisstaffelung bis Angebotssystem. Hier sind bewährte Tools aus der Praxis:
SparkLayer
Was es kann: B2B-Login, kundenspezifische Preise, Rollenrechte, B2B-Frontend
- Funktioniert mit und ohne Shopify Plus
- Einfache Einrichtung
- Anpassbares Design
- Gute Kompatibilität
Ideal für: Händler, die ohne Eigenentwicklung starten wollen
Wholesale Lock Manager
Was es kann: Preise und Inhalte nur nach Login sichtbar machen
- Einfaches Setup
- Kompatibel mit anderen B2B-Apps
- Auch für Standard-Shops
Request a Quote
Was es kann: Angebotsformulare statt Kauf-Buttons integrieren
- Ideal für beratungsintensive Produkte
- Flexibel anpassbar
B2B & Wholesale Solution
Was es kann: Preisstaffeln, Rabatte, Mindestmengen, Steuerlogik
- Stark bei Preisregeln
- Individuelle Kundengruppen
- Kompatibel mit Shopify Flow
Weitere Tools, je nach Bedarf
- Shopify Flow: Prozessautomatisierung (nur mit Plus)
- Helium Customer Fields: B2B-Registrierung mit Feldern
- ReConvert: Upsells und After-Sales-Prozesse
Fazit
Du brauchst nicht 15 Tools, sondern 3 bis 5 gute Erweiterungen, die zu deinem Setup passen. Shopify B2B 2025 ist dann stark, wenn Technik Prozesse vereinfacht.
6. Wie Shopify Plus dir hilft – und wann du es nicht brauchst
Shopify Plus ist stark – aber nicht für jeden sinnvoll
Wenn du dich mit Shopify B2B 2025 beschäftigst, wirst du früher oder später auf Shopify Plus stoßen. Die Plattform vermarktet es als ideale Lösung für B2B – und viele Agenturen raten dazu. Aber ist das wirklich immer die richtige Wahl?
Die Wahrheit: Shopify Plus bietet viele Vorteile für komplexe B2B-Anforderungen. Aber du solltest genau prüfen, ob du diese Funktionen wirklich brauchst – oder ob du sie auch anders abbilden kannst.
Was dir Shopify Plus für B2B bringt
Shopify Plus schaltet exklusive Funktionen frei:
- Kundenstruktur mit Unternehmen und mehreren Nutzern
- Preislisten und Kataloge pro Kundengruppe
- Zahlungsziele wie „14 Tage netto“
- Rollenbasierte Zugriffskontrolle
- Automatisierung mit Shopify Flow
- Höherer API-Zugriff für Systemintegration
- Eigener Support & Launch Engineer
Ideal für größere Unternehmen mit komplexen Vertriebsstrukturen.
Was dagegen spricht
Shopify Plus kostet rund 2.000 $/Monat. Diese Investition lohnt sich nur, wenn du die Funktionen wirklich brauchst.
Viele Features lassen sich mit Apps umsetzen:
- Preisstaffelung: SparkLayer, B2B & Wholesale Solution
- Login & Sichtbarkeit: Wholesale Lock Manager
- Angebotssysteme: Request a Quote
- Automatisierung: Mechanic oder externe Tools
Für kleine und mittlere Händler ist dieser Weg oft effizienter.
Fazit
Shopify Plus ist nicht automatisch die bessere Wahl. Es ist eine Investition, die sich rechnen muss. Wenn du skalierst, mehrere Systeme integrierst oder international arbeitest, ist es sinnvoll. Für alle anderen reicht oft ein normaler Shopify-Plan mit passenden Apps.
7. Herausforderungen & Lösungen
Shopify B2B 2025 ist flexibel – aber nicht perfekt
Auch wenn Shopify viele B2B-Funktionen bietet, gibt es typische Herausforderungen im Alltag. Die gute Nachricht: Für fast jedes Problem gibt es eine Lösung – wenn du weißt, worauf du achten musst.
1. Preisstaffelung & individuelle Konditionen
Problem: Shopify unterstützt keine kundenspezifischen Preise im Standard.
Lösung: Nutze SparkLayer oder B2B & Wholesale Solution. Damit kannst du Preisgruppen, Rabatte oder Staffelpreise je Kunde definieren.
2. Steuer- und Rechnungslogik
Problem: UID-Prüfung, Netto-/Bruttopreise und Reverse-Charge sind in Shopify nicht nativ gelöst.
Lösung: Tools wie Quaderno oder Sufio helfen dir, rechtssichere Rechnungen und Steuerlogik umzusetzen – auch in der EU.
3. Login-Handling und Zugriffsbeschränkungen
Problem: Preise sollen nur für eingeloggte B2B-Kunden sichtbar sein.
Lösung: Mit Wholesale Lock Manager oder SparkLayer kannst du Inhalte gezielt freischalten oder sperren – sogar inklusive Kunden-Dashboard.
4. Angebote statt Direktkauf
Problem: Geschäftskunden fragen oft erst ein Angebot an.
Lösung: Mit Request a Quote ersetzt du den Kaufbutton durch ein Angebotsformular – perfekt für variable oder komplexe Produkte.
5. Zahlungsarten & -ziele
Problem: Viele Firmen zahlen lieber auf Rechnung.
Lösung: Shopify Plus bietet Net Terms. Im Standard helfen Tags, manuelle Rechnungen oder Gateways wie Mollie oder Klarna B2B.
Fazit dieses Abschnitts
Shopify B2B 2025 ist stark – aber kein Alleskönner. Wer typische Schwächen kennt, kann sie mit der richtigen Setup-Strategie ausgleichen.
8. Beispiele aus der Praxis: Erfolgreiche Shopify B2B Shops
B2B auf Shopify funktioniert, wenn man es richtig angeht
Theorie ist wichtig, aber was zählt, sind echte Beispiele. Unternehmen, die Shopify B2B 2025 erfolgreich einsetzen, beweisen: Auch komplexe Anforderungen lassen sich lösen.
Maritime Madness (Lebensmittelhersteller, Kanada)
Herausforderung: B2C-Brand wollte zusätzlich Wiederverkäufer ansprechen. Wichtig war ein Login-geschützter Bereich mit individuellen Preisen.
Lösung: Shopify-Shop mit SparkLayer für B2B-Funktionalität. Händler sehen nach dem Login ihre Preise, Mindestmengen und Versandbedingungen.
Besonderheit: Durchgängiges Branding trotz B2B-Funktionalität.
Blood Run Fishing (Outdoor-Ausrüster, USA)
Herausforderung: B2B-Kunden sollten auf Rechnung kaufen können, mit Zugriffsrechten und spezifischem Produktsortiment.
Lösung: Shopify Plus mit Preislisten, Zahlungszielen und Shopify Flow zur Automatisierung von Prozessen.
Lernfaktor: Shopify B2B kann auch bei spezialisierten Produkten sinnvoll eingesetzt werden.
SparkLayer (App-Anbieter)
Herausforderung: Die eigene App live erlebbar machen.
Lösung: Ein Demoshop mit Login, kundenspezifischen Preisen, Preisstaffelung und Benutzerrollen.
Besonderheit: Die App wird als eigener Use Case präsentiert, der Vertrauen schafft.
Fazit
Shopify B2B 2025 funktioniert, wenn du die Plattform strategisch nutzt. Mit den richtigen Tools und klaren Prozessen kannst du auch anspruchsvolle B2B-Strukturen professionell umsetzen.
9. Wann lohnt sich professionelle Hilfe?
Shopify B2B 2025 klingt einfach, ist es aber nicht immer
Shopify wirbt mit einfacher Bedienung. Und vieles funktioniert tatsächlich ohne Code. Aber sobald du Preislogik, Steuerfragen oder Systemanbindungen umsetzen willst, wird es technisch komplex. Besonders im B2B-Bereich.
Viele Händler starten mit einem DIY-Ansatz. Das kann funktionieren – bis zu einem gewissen Punkt. Es gibt klare Situationen, in denen professionelle Hilfe sinnvoll ist.
Typische Anzeichen, dass du Unterstützung brauchst
- Mehrere Apps verursachen Konflikte oder machen deinen Shop langsam
- Kunden sehen falsche Preise oder erhalten ungewollten Zugriff
- Bestellungen müssen manuell bearbeitet werden
- Du hast keine klaren Abläufe für Registrierung, Checkout oder Kundenfreigabe
- Workarounds kosten dich täglich Zeit und Energie
Was eine gute Agentur für dich tun kann
- Technisch saubere und skalierbare Shop-Architektur
- Maßgeschneiderte Lösungen für deine Prozesse
- Stabile Setups statt Plugin-Chaos
- Klare Abläufe im Kundenmanagement und Checkout
- Begleitung bei Migration, Wachstum und Systemintegration
Bei Shopify B2B 2025 zählt Erfahrung. Denn viele kleine Details entscheiden darüber, ob dein Shop skaliert oder Probleme macht.
Fazit
Du musst nicht alles selbst machen – aber du solltest verstehen, was passiert. Eine gute Agentur hilft dir, Shopify B2B nicht nur umzusetzen, sondern gewinnbringend zu nutzen.
Fazit & Call to Action
Shopify B2B 2025: Deine Plattform für Wachstum – wenn du sie richtig nutzt
Shopify ist längst nicht nur für D2C geeignet. Mit den richtigen Einstellungen, Tools und einer durchdachten Strategie wird Shopify B2B 2025 zu einer echten Chance, dein Geschäftsmodell skalierbar und effizient zu gestalten.
Du hast in diesem Beitrag erfahren:
- Welche B2B-Funktionen Shopify bietet – mit und ohne Plus
- Welche Apps dir bei typischen Anforderungen helfen
- Wie du B2B-Prozesse technisch abbildest
- Was du beim Setup beachten musst
- Wann es sinnvoll ist, externe Hilfe zu holen
Jetzt liegt es an dir: Willst du B2B nur irgendwie abbilden – oder daraus ein profitables digitales Vertriebsmodell machen?
Wenn du mit Shopify B2B 2025 professionell durchstarten willst:
Sprich mit uns.
Wir helfen dir, deinen B2B-Shop technisch stabil und strategisch sinnvoll umzusetzen – mit Erfahrung, Struktur und Fokus auf Ergebnisse.
Häufige Fragen zu Shopify B2B 2025
Was ist Shopify B2B 2025 genau?
Shopify B2B 2025 beschreibt die aktuellen Möglichkeiten, mit Shopify gezielt Geschäftskunden zu bedienen – über Shopify Plus oder mit passenden Apps. Es geht um individuelle Preise, Firmenkonten, Rechnungskäufe und automatisierte Prozesse für B2B.
Kann ich B2B mit Shopify auch ohne Plus umsetzen?
Ja. Mit Tools wie SparkLayer, B2B & Wholesale Solution oder Wholesale Lock Manager kannst du viele B2B-Funktionen auch im Standard-Tarif realisieren – etwa Login-Bereiche, Preisstaffelung oder Angebotsformulare.
Was kostet Shopify Plus für B2B?
Shopify Plus startet ab rund 2.000 $ pro Monat. Dafür erhältst du Zugriff auf native B2B-Funktionen wie Firmenkonten, Preislisten, Zahlungsziele und Shopify Flow zur Automatisierung.
Welche App ist die beste für Shopify B2B?
Es gibt keine „beste“ App – es kommt auf deinen Use Case an. SparkLayer ist sehr beliebt für kundenspezifische Preise. Wholesale Lock Manager eignet sich für geschützte Inhalte. Request a Quote ist ideal für Angebotsprozesse.
Können B2B- und B2C-Kunden im gleichen Shopify-Shop einkaufen?
Ja. Mit einem sogenannten „Blended Setup“ kannst du Privat- und Geschäftskunden über denselben Shop bedienen. Über Login-Funktionen und Preisregeln siehst du je nach Kundentyp unterschiedliche Inhalte.
Wie funktioniert die Rechnungserstellung in Shopify B2B?
Mit Shopify Plus kannst du Zahlungsziele wie „14 Tage netto“ vergeben. Für die Rechnungsstellung brauchst du Drittanbieter-Tools wie Sufio oder Quaderno, die rechtssichere B2B-Rechnungen generieren – auch für EU-Märkte.
Wie kann ich neue B2B-Kunden onboarden?
Nutze angepasste Registrierungsformulare (z. B. mit Helium Customer Fields), arbeite mit Freigaben nach Prüfung und schaffe automatisierte Willkommensstrecken. Das sorgt für klare Prozesse und spart Zeit.
Brauche ich eine Agentur für Shopify B2B?
Wenn du komplexe Preislogik, ERP-Anbindungen oder internationale Märkte bedienen willst, lohnt sich professionelle Unterstützung. Eine erfahrene Agentur hilft dir, Fehler zu vermeiden und Prozesse von Anfang an richtig zu gestalten.

