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Einführung: Warum WooCommerce Backups wichtig sind

Ein WooCommerce-Shop ist nicht nur eine Website. Er ist das Fundament deines Online-Geschäfts. Sobald Bestellungen eingehen und Kundendaten verarbeitet werden, trägt der Shop direkt zur Wertschöpfung bei. Umso wichtiger ist es, dass alle Daten zuverlässig gesichert sind.

Warum eigene Backups trotz Hosting sinnvoll sind

Die meisten Hosting-Anbieter führen automatische Sicherungen durch. In vielen Fällen wird dabei die gesamte Installation inklusive Datenbank gesichert. Die Intervalle liegen jedoch oft bei einem Backup pro Tag, es sei denn, du konfigurierst etwas anderes oder buchst einen Premium-Tarif.

Was viele nicht bedenken: Wenn du mehrere Bestellungen pro Stunde hast, kann ein Verlust von nur wenigen Stunden zu gravierenden Problemen führen. Zudem hast du meist keinen direkten Zugriff auf die Sicherungen oder kannst sie nicht flexibel speichern, herunterladen oder testen.

Mit einer eigenen Backup-Lösung erhältst du die volle Kontrolle. Du bestimmst selbst:

  • wie oft gesichert wird, zum Beispiel stündlich oder bei jeder Änderung
  • wo die Backups gespeichert werden, zum Beispiel extern in der Cloud
  • ob und wie du automatisierte Wiederherstellungen testen willst

Risiken ohne funktionierendes Backup

  • Verlust von Kundendaten, Bestellungen und Produktinformationen
  • rechtliche Unsicherheiten durch fehlende Datenhistorie
  • lange Ausfallzeiten und Umsatzeinbußen im Ernstfall

Ein professionelles Backup-Konzept ist kein Luxus. Es ist die Grundlage dafür, dass dein Shop jederzeit wiederherstellbar ist, unabhängig davon, was passiert. Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, welche Bestandteile ein vollständiges WooCommerce Backup enthalten sollte.

Was gehört zu einem vollständigen WooCommerce Backup?

Ein WooCommerce-Backup ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn es alle kritischen Daten und Dateien deines Shops umfasst. Viele Sicherungen wirken vollständig, lassen aber wichtige Inhalte aus. Im schlimmsten Fall fehlt genau das, was du bei einem Ausfall brauchst.

Damit du im Ernstfall schnell und sauber wiederherstellen kannst, sollte dein Backup folgende Bestandteile enthalten:

Dateien

  • WordPress Core: Die Systemdateien deiner WordPress-Installation
  • Themes: Aktuelles Theme und alle Child-Themes inklusive individueller Anpassungen
  • Plugins: Alle installierten Plugins und deren Konfigurationen
  • Uploads: Bilder, PDFs und andere Dateien im Upload-Ordner (wp-content/uploads)
  • .htaccess / wp-config.php: Serverkonfigurationen, Datenbank-Zugänge und Sicherheitseinstellungen

Datenbank

Die Datenbank enthält die Inhalte deines Shops. Ohne sie fehlen:

  • Produkte und Produktvarianten
  • Bestellungen, Rechnungen und Transaktionen
  • Kundendaten, Versandadressen und Accounts
  • WooCommerce-Einstellungen und Steuerregeln
  • Individuelle Felder, Formulareinträge und dynamische Inhalte

Nur die Kombination aus Dateien und Datenbank ergibt ein vollständiges WooCommerce Backup. Fehlt eine Komponente, ist der Shop nicht vollständig wiederherstellbar.

Tipp aus der Praxis

Wenn du Plugins oder Themes manuell angepasst hast, sichere diese Änderungen zusätzlich separat. Gleiches gilt für individuell entwickelte Funktionen oder Cronjobs, die außerhalb des Standardpfads liegen.

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, welche Backup-Strategien sich bewährt haben und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Backup-Strategien im Vergleich – manuell, Hosting, Plugin

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deinen WooCommerce-Shop zu sichern. Welche Strategie für dich sinnvoll ist, hängt davon ab, wie technisch du arbeiten willst, wie viel Automatisierung du brauchst und wie wichtig dir Flexibilität ist.

Hier ein Überblick über die drei gängigsten Backup-Strategien – mit ihren Vorteilen und Grenzen:

1. Manuelle Backups

Bei einem manuellen Backup sicherst du Dateien über FTP und exportierst die Datenbank mit einem Tool wie phpMyAdmin.

Vorteile:

  • Volle Kontrolle über die Inhalte
  • Kein Plugin oder zusätzlicher Dienst notwendig

Nachteile:

  • Hoher Zeitaufwand
  • Fehleranfällig bei komplexen Shops
  • Keine automatische Wiederholung

2. Hosting-Backups

Viele Hoster bieten tägliche Backups an, die zentral über das Control Panel verfügbar sind. In einigen Fällen kannst du auch manuell Wiederherstellungen auslösen oder Backup-Frequenzen einstellen.

Vorteile:

  • Einfach zu aktivieren
  • Oft bereits im Tarif enthalten

Nachteile:

  • Begrenzte Kontrolle über Speicherort und Versionen
  • Manchmal keine getrennte Sicherung von Dateien und Datenbank
  • Wiederherstellung je nach Anbieter zeitlich oder technisch eingeschränkt

3. Backup-Plugins

Plugins wie UpdraftPlus, BlogVault oder Jetpack Backup automatisieren die Sicherung deines WooCommerce-Shops. Sie lassen sich individuell konfigurieren und speichern Daten auf externen Servern oder Cloud-Diensten.

Vorteile:

  • Automatisierte Backups nach Zeitplan oder bei Ereignissen
  • Wiederherstellung mit wenigen Klicks möglich
  • Speicherung auf Dropbox, Google Drive, S3 oder externen Servern

Nachteile:

  • Teilweise kostenpflichtig
  • Abhängigkeit vom Plugin-Anbieter
  • Technisch unsauber bei schlechter Konfiguration

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie du eine dieser Methoden praktisch umsetzen kannst – Schritt für Schritt.

Schritt-für-Schritt – So sicherst du deinen WooCommerce-Shop

Du willst deinen WooCommerce-Shop absichern, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? In diesem Abschnitt zeige ich dir drei gängige Wege – konkret und ohne unnötigen Ballast.

1. Backup mit Plugin (empfohlen für die meisten Shops)

Ein Plugin übernimmt die meisten Aufgaben automatisch. So geht’s am Beispiel von UpdraftPlus:

  1. Installiere das Plugin über das WordPress-Backend
  2. Gehe zu „Einstellungen > UpdraftPlus Sicherungen“
  3. Lege fest, wie oft gesichert wird (z. B. täglich oder stündlich)
  4. Wähle ein Ziel wie Dropbox, Google Drive oder FTP
  5. Starte ein manuelles Backup zum Testen

Andere beliebte Plugins mit ähnlichem Ablauf:

2. Backup über Hosting-Oberfläche

Viele Hoster wie IONOS, All-Inkl oder SiteGround bieten eigene Tools im Kundenbereich. Ein typischer Ablauf sieht so aus:

  1. Melde dich im Hosting-Panel an
  2. Wähle die Website oder das Paket aus
  3. Gehe zu „Sicherung & Wiederherstellung“ oder „Backup“
  4. Starte eine manuelle Sicherung oder aktiviere den Zeitplan
  5. Lade die Sicherung regelmäßig herunter

Einige Anbieter bieten auch Sofort-Wiederherstellung oder Staging-Funktionen. Informiere dich in der jeweiligen Dokumentation deines Hosters.

3. Manuelles Backup (für technisch Versierte)

Für maximale Kontrolle kannst du deinen Shop manuell sichern. Das bedeutet:

  • Dateien: Per FTP (z. B. mit FileZilla) den gesamten public_html oder www-Ordner herunterladen
  • Datenbank: Mit phpMyAdmin exportierst du die komplette Datenbank als .sql-Datei

Tipp: Benenne deine Backups klar (z. B. „shop_backup_2025-05-10.sql“) und speichere sie auf mindestens zwei verschiedenen Medien (lokal + Cloud).

Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie du Backups automatisierst und so Fehlerquellen minimierst.

Automatisierung – So planst du deine Backups richtig

Manuelle Backups sind schnell vergessen. Und im Ernstfall nützt ein veralteter Sicherungsstand wenig. Die Lösung: Automatisierte Backups, die regelmäßig und zuverlässig laufen – ohne dass du daran denken musst.

Wie oft solltest du sichern?

Das hängt von deinem Shop-Typ ab. Grundregel: Je mehr Bestellungen oder Änderungen täglich passieren, desto häufiger solltest du sichern.

Shop-Aktivität Empfohlene Backup-Frequenz
Wenige Änderungen pro Woche 1x täglich
Regelmäßige Bestellungen 2–4x täglich oder stündlich
Hoher Traffic / Kampagnen Echtzeit oder alle 15 Minuten

Full Backup oder inkrementell?

Ein Full Backup sichert alle Dateien und die komplette Datenbank. Bei einem inkrementellen Backup werden nur neue oder geänderte Daten seit dem letzten Backup gespeichert.

Full Backup: Einfach, aber speicherintensiv

Inkrementell: Effizienter, besonders bei großen Shops

Viele Plugins wie BlogVault oder Jetpack setzen standardmäßig auf inkrementelle Sicherungen, um Serverlast und Speicherplatz zu schonen.

Automatisierung mit Plugins

Folgende Plugins bieten flexible Zeitpläne und Speicherorte:

Wohin soll gesichert werden?

  • Lokal: Schnell verfügbar, aber unsicher bei Serverausfall
  • Cloud: Dropbox, Google Drive, Amazon S3, FTP
  • Kombiniert: Erst lokal, dann automatisch in die Cloud hochladen

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie du im Ernstfall deine Sicherung wiederherstellst – Schritt für Schritt.

Restore & Recovery – So stellst du deinen Shop wieder her

Ein Backup ist nur dann hilfreich, wenn du es auch im Ernstfall sicher wiederherstellen kannst. Dabei kommt es nicht nur auf Technik an, sondern auch auf Vorbereitung und Testläufe.

Was du vor dem Restore prüfen solltest

  • Ist dein Backup vollständig und aktuell?
  • Gibt es eine Staging-Umgebung zum Testen?
  • Welche Daten sollen genau wiederhergestellt werden (z. B. nur Bestellungen)?

Ein ungeprüftes Restore direkt im Live-System kann mehr Schaden anrichten als das ursprüngliche Problem. Deshalb: Immer zuerst lokal oder in einer Staging-Version testen.

Wiederherstellung mit einem Plugin

Die meisten professionellen Backup-Plugins bieten eine Wiederherstellungsfunktion. So funktioniert es zum Beispiel mit BlogVault oder Jetpack Backup:

  1. Einloggen ins Plugin-Dashboard (extern oder im WordPress-Backend)
  2. Backup auswählen nach Datum oder Zeitstempel
  3. Option „Wiederherstellen“ starten
  4. Warten, bis der Shop automatisch zurückgesetzt wird

Vorteil: Du musst keine Dateien anfassen oder Datenbanken importieren. Alles läuft automatisch ab – auch auf einem neuen Server, wenn nötig.

Manuelle Wiederherstellung

Wenn du dein Backup manuell gemacht hast, sieht der Ablauf so aus:

  1. FTP-Client öffnen und alle Dateien hochladen
  2. Alte Dateien überschreiben, ggf. wp-config.php anpassen
  3. Datenbank im Hosting-Panel öffnen, bestehende Tabellen löschen
  4. Neue SQL-Datei importieren (z. B. via phpMyAdmin)

Achte darauf, dass du exakt dieselbe Datenbankstruktur wie zuvor verwendest. Auch Plugins und Themes müssen zum Backup-Zeitpunkt passen.

Nach dem Restore

  • Shop aufrufen und Funktionen testen
  • Warenkorb, Checkout, Produktseiten prüfen
  • Sicherstellen, dass keine E-Mails oder Cronjobs aus dem Backup erneut ausgelöst werden

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir typische Backup-Fehler – und wie du sie von Anfang an vermeidest.

Backup-Fallstricke und wie du sie vermeidest

Viele Shop-Betreiber verlassen sich auf ihre Sicherungen – bis sie sie brauchen. Dann stellt sich heraus, dass das Backup unvollständig, beschädigt oder schlicht nicht mehr vorhanden ist. Damit dir das nicht passiert, solltest du diese häufigen Fehler kennen und vermeiden.

1. Backup nicht getestet

Ein Backup ist nur dann hilfreich, wenn du weißt, dass es funktioniert. Teste deine Wiederherstellung regelmäßig in einer Staging-Umgebung. Viele Plugins bieten dafür einfache Klick-Lösungen. Wer nicht testet, tappt im Dunkeln.

2. Nur ein Speicherort

Backups auf demselben Server wie die Website helfen dir nicht, wenn der Server ausfällt. Nutze mindestens zwei verschiedene Orte – zum Beispiel Cloud und lokale Festplatte oder SFTP und Amazon S3.

3. Datenbank vergessen

Einige manuelle Backups enthalten nur Dateien. Die Datenbank ist aber das Herzstück deines WooCommerce-Shops. Ohne sie fehlen Produkte, Bestellungen, Kunden und Einstellungen. Immer beides sichern: Dateien und Datenbank.

4. Falsche Zeitintervalle

Ein tägliches Backup reicht bei stark frequentierten Shops oft nicht aus. Frag dich: Wie viel Umsatz oder Datenverlust wäre für dich akzeptabel? Danach richtest du den Backup-Zeitplan aus.

5. Alte Backups werden automatisch überschrieben

Einige Tools oder Hosting-Pakete behalten nur die letzten zwei bis drei Versionen. Falls du einen Fehler erst Tage später bemerkst, ist das funktionierende Backup vielleicht schon weg. Lösung: Mehrere Versionen aufbewahren oder externe Speicher nutzen.

6. Wiederherstellung über Live-System

Direkte Wiederherstellungen im produktiven Shop bergen Risiken. Wenn möglich, teste zuerst alles in einer gespiegelten Umgebung. So verhinderst du Ausfälle und Kundenverluste.

Im nächsten Abschnitt stelle ich dir die besten Backup-Tools für WooCommerce vor – mit ihren Stärken und Besonderheiten.

Die besten Backup-Tools für WooCommerce im Vergleich

Ein gutes Backup-Tool spart dir Zeit, sorgt für Sicherheit und macht die Wiederherstellung einfach. Aber welches Plugin ist das richtige für deinen WooCommerce-Shop? Hier findest du eine Übersicht der bekanntesten Lösungen – mit ihren wichtigsten Funktionen im Vergleich.

1. Jetpack Backup

  • Echtzeit-Backups bei jeder Änderung
  • Automatische Wiederherstellung mit einem Klick
  • Externe Verwaltung über das Jetpack-Dashboard
  • Geeignet für Shops mit hohem Transaktionsvolumen
  • Kostenpflichtig ab ca. 10 €/Monat

2. BlogVault

  • Inkrementelle Backups für optimale Serverleistung
  • Integriertes Staging-System für Tests
  • Automatische Malware-Erkennung inklusive
  • Einfach zu bedienen, auch für Nicht-Entwickler
  • Preise ab ca. 7 €/Monat

3. UpdraftPlus

  • Kostenlose Basisversion mit Cloud-Integration
  • Backup-Zeitpläne flexibel einstellbar
  • Speicherung auf Dropbox, Google Drive, Amazon S3, FTP
  • Manuelle und automatische Wiederherstellung
  • Premium-Version bietet zusätzliche Funktionen

4. Duplicator

  • Ideal für komplette Shop-Kopien und Migrationen
  • Backup als ZIP-Datei inkl. Installer
  • Manuelle Wiederherstellung, technisches Wissen empfohlen
  • Gut für Einmal-Sicherungen vor Updates oder Relaunch

5. WP Time Capsule

  • Echtzeit-Backups und Wiederherstellung einzelner Änderungen
  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Speichert direkt in Google Drive, Dropbox oder Amazon S3
  • Ideal für Shops mit regelmäßigen Änderungen

Im nächsten Abschnitt geht es um ein besonders sensibles Thema: Datenschutz und rechtliche Vorgaben für die Speicherung deiner Sicherungen.

Datenschutz und rechtliche Aspekte bei WooCommerce Backups

Backups enthalten oft mehr als nur technische Daten. Sie beinhalten personenbezogene Informationen wie Kundenadressen, Bestellverläufe oder Zahlungsdetails. Deshalb gelten auch für WooCommerce Backups klare gesetzliche Vorgaben, insbesondere im Rahmen der DSGVO.

1. Speicherung nur mit Rechtsgrundlage

Du darfst personenbezogene Daten nur dann speichern, wenn es dafür eine rechtliche Grundlage gibt. Backups fallen in der Regel unter die „Vertragserfüllung“ oder die „berechtigten Interessen“ zur Absicherung des Geschäftsbetriebs. Dennoch solltest du sie nicht unbegrenzt aufbewahren.

2. Aufbewahrungsfristen beachten

  • Technische Backups sollten regelmäßig überschrieben oder automatisiert gelöscht werden
  • Daten mit steuerlicher Relevanz unterliegen Aufbewahrungsfristen (z. B. 6–10 Jahre in Deutschland)
  • Keine unkontrollierte Langzeitarchivierung von sensiblen Informationen

3. Speicherort prüfen

Wenn du Cloud-Dienste nutzt, muss der Speicherort DSGVO-konform sein. Das bedeutet: Entweder du nutzt Server innerhalb der EU oder Anbieter mit entsprechenden Datenschutzabkommen wie dem EU-US Data Privacy Framework.

Beispiel: Amazon S3, Google Drive oder Dropbox bieten in vielen Fällen die Möglichkeit, Daten gezielt in der EU zu speichern. Achte in jedem Fall auf eine klare Dokumentation deiner Speicherstrategie.

4. Zugriff und Verschlüsselung

  • Backups sollten nur für berechtigte Personen zugänglich sein
  • Empfindliche Daten immer verschlüsselt übertragen und speichern
  • Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen

5. Dokumentation & AV-Verträge

Wenn du ein externes Backup-Tool oder eine Agentur nutzt, brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Dieser regelt, wie mit den gesicherten Daten umgegangen wird.

Im nächsten und letzten Abschnitt fassen wir alles noch einmal kompakt zusammen und zeigen dir, wie du jetzt konkret weiter vorgehen kannst.

Fazit und nächste Schritte

Ein funktionierendes Backup schützt deinen WooCommerce-Shop nicht nur vor Datenverlust, sondern auch vor wirtschaftlichen Schäden. Du weißt jetzt, was ein vollständiges Backup beinhalten muss, welche Strategien es gibt, welche Tools dir helfen und worauf du rechtlich achten solltest.

Hier noch einmal die wichtigsten Punkte:

  • Sichere sowohl Dateien als auch die Datenbank
  • Setze auf regelmäßige, automatisierte Backups
  • Teste Wiederherstellungen regelmäßig in einer Staging-Umgebung
  • Lagere Sicherungen extern, am besten verschlüsselt
  • Nutze Tools, die zu deinem Shop-Volumen passen

Wenn du deine Backup-Strategie nicht dem Zufall überlassen willst, lohnt sich ein klarer Plan – oder die Zusammenarbeit mit einer Agentur. Wir unterstützen dich dabei, deine WooCommerce-Backups technisch sauber aufzusetzen, rechtlich sicher zu machen und zuverlässig zu automatisieren.

Ob One-Time Setup oder laufende Betreuung – wir helfen dir gern. Kontaktiere uns für ein unverbindliches Gespräch.