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Warum so viele einen Onlineshop starten wollen

Der Wunsch, einen eigenen Onlineshop zu starten, ist bei vielen Menschen präsent. Ob du digitale Produkte verkaufen willst, physische Ware über Dropshipping anbietest oder ein eigenes Sortiment aufbaust: der Einstieg ins Onlineverkaufen ist heute zugänglicher als je zuvor.

Und trotzdem stellen sich viele dieselbe Frage: Wie starte ich eigentlich einen Onlineshop, ohne Fehler zu machen oder mich in Tools und Pflichten zu verlieren?

Diese Anleitung richtet sich an alle, die strukturiert und professionell starten wollen. Du bekommst eine klare Übersicht, welche Schritte notwendig sind, welche Tools und Shopsoftware sich eignen und worauf du achten musst, wenn du deinen Onlineshop erstellen und live bringen willst.

Egal ob du Produkte selbst produzierst oder im Dropshipping verkaufst, ob du lokal beginnst oder international planst: dieser Artikel zeigt dir, wie du von der Idee bis zum verkaufsbereiten Shop kommst. So gehst du gezielt vor, vermeidest typische Anfängerfehler und hast am Ende eine Plattform, mit der du langfristig online verkaufen kannst.

Rechtliches und Gewerbeanmeldung für deinen Onlineshop

Bevor du deinen Onlineshop online stellst und erste Produkte verkaufst, musst du ein paar rechtliche Grundlagen schaffen. Sie bilden das Fundament für deinen professionellen Auftritt und schützen dich vor teuren Abmahnungen oder Bußgeldern.

Gewerbeanmeldung für den Onlinehandel

Sobald du planst, regelmäßig online zu verkaufen und damit Einnahmen zu erzielen, brauchst du in Deutschland ein angemeldetes Gewerbe. Die Anmeldung erfolgt beim zuständigen Gewerbeamt deiner Stadt oder Gemeinde und kostet in der Regel zwischen 20 und 60 Euro.

Nach der Anmeldung erhältst du Post vom Finanzamt. Dort beantragst du deine Steuernummer und kannst angeben, ob du die Kleinunternehmerregelung nutzen möchtest. Diese ist für Einsteiger oft sinnvoll, weil du keine Umsatzsteuer auf Rechnungen ausweisen musst.

Rechtsform wählen

Für den Start reicht oft ein Einzelunternehmen. Wenn du mit anderen gründest oder haftungsrechtlich mehr Schutz willst, kannst du auch eine GbR oder eine Kapitalgesellschaft wie eine UG gründen. Lass dich bei Unsicherheit von einem Steuerberater oder der IHK beraten.

Pflichtangaben auf deiner Website

Ein rechtssicherer Onlineshop braucht klare Seiten mit rechtlichen Informationen. Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und sollten leicht auffindbar sein. Dazu gehören:

  • Impressum mit vollständigen Kontaktdaten
  • Datenschutzerklärung entsprechend der DSGVO
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen, am besten geprüft
  • Widerrufsbelehrung und Rückgaberichtlinien
  • Informationen zu Versand und Zahlungsmethoden

Nutze für die Erstellung dieser Seiten am besten professionelle Vorlagen oder Services wie eRecht24, Händlerbund oder IT Recht Kanzlei. Diese Anbieter sorgen dafür, dass deine Texte aktuell und abmahnsicher bleiben.

Fazit

Wenn du deinen Onlineshop starten willst, solltest du rechtlich sauber aufgestellt sein. Mit einer ordentlichen Gewerbeanmeldung, einer passenden Rechtsform und geprüften Pflichtseiten schaffst du Vertrauen und Sicherheit. So kannst du dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt – deine Produkte und Kunden.

Das richtige Shopsystem wählen

Wenn du deinen Onlineshop starten willst, brauchst du eine Plattform, auf der dein Shop läuft. Die Auswahl an Shopsystemen ist groß und kann schnell überfordern. Es gibt einfache Baukastensysteme, flexible Open Source Lösungen und professionelle Komplettsysteme für wachsende Projekte.

Was ein gutes Shopsystem leisten sollte

Dein Shopsystem sollte zu deinem Geschäftsmodell passen. Es muss einfach zu bedienen sein, zuverlässig laufen und alle wichtigen Funktionen für Verkauf, Versand und Zahlung mitbringen. Außerdem sollte es skalierbar sein, damit du bei Wachstum nicht direkt wechseln musst.

Shopify

Shopify ist eine der beliebtesten Plattformen für Einsteiger. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, kannst deinen Shop schnell aufsetzen und bekommst Hosting, Sicherheit und Updates inklusive. Dafür zahlst du monatlich eine Grundgebühr und zusätzliche Transaktionskosten.

WooCommerce

WooCommerce ist ein Plugin für WordPress und ideal für alle, die mehr Kontrolle wollen. Du kannst fast alles selbst gestalten, brauchst aber eigenes Hosting und solltest dich etwas mit Technik auskennen. Dafür ist WooCommerce sehr flexibel und stark anpassbar.

Shopware

Shopware ist eine in Deutschland entwickelte E Commerce Plattform, die sich an wachsende und professionelle Shops richtet. Sie bietet viel Funktionalität und eignet sich für Projekte mit individuellem Anspruch. Shopware ist besonders im deutschsprachigen Raum sehr beliebt.

Baukastensysteme

Wenn du ganz ohne Vorkenntnisse starten willst, kannst du auch Anbieter wie Wix oder Jimdo nutzen. Diese Systeme sind einfach zu bedienen, haben aber Grenzen in Design, Erweiterbarkeit und Ladezeit. Für kleine Projekte reicht das oft aus. Wenn du wachsen willst, stößt du hier schneller an technische Grenzen.

Fazit

Welches Shopsystem das richtige ist, hängt davon ab, wie viel Zeit, Budget und Know how du mitbringst. Shopify ist ideal für schnelle Ergebnisse, WooCommerce für flexible Tüftler und Shopware für professionelle Anforderungen. Wichtig ist, dass dein System zu dir und deinem Vorhaben passt.

Shop planen und vorbereiten

Ein erfolgreicher Onlineshop beginnt nicht mit dem Design, sondern mit einem klaren Plan. Je besser du dich vorbereitest, desto einfacher wird später die Umsetzung. Eine strukturierte Planung spart Zeit, Geld und Nerven.

Deine Zielgruppe verstehen

Bevor du irgendetwas gestaltest oder Produkte auswählst, solltest du genau wissen, für wen du den Shop machst. Wer sind deine Kunden? Welche Probleme haben sie? Wo kaufen sie aktuell ein? Je konkreter du deine Zielgruppe beschreibst, desto gezielter kannst du Inhalte, Produkte und Marketing auf sie ausrichten.

Produktstrategie und Angebot

Entscheide früh, welche Produkte du anbieten willst und wie dein Sortiment aufgebaut sein soll. Konzentriere dich lieber auf wenige, aber gut passende Produkte, statt alles gleichzeitig verkaufen zu wollen. Überlege dir, ob du eigene Produkte entwickelst, einkaufst oder mit Dropshipping arbeitest.

Marktanalyse durchführen

Schau dir an, was die Konkurrenz macht. Welche Shops laufen gut? Welche Nischen sind noch nicht gut besetzt? Nutze Tools wie Google Trends oder Amazon Bestsellerlisten, um Trends zu erkennen. Kundenbewertungen zeigen dir außerdem, was Nutzer stört oder vermissen.

Shopstruktur und Inhalte vorbereiten

Überlege dir, wie dein Shop aufgebaut sein soll. Welche Kategorien gibt es? Welche Seiten brauchst du? Welche Texte und Bilder sollen wo erscheinen? Ein einfacher Seitenplan mit Startseite, Shop, Produktseiten, Über uns, Kontakt und Rechtliches hilft dir, nichts zu vergessen.

Businessplan für den Onlineshop

Du brauchst kein komplexes Dokument, aber eine einfache Übersicht über deine Ziele, dein Budget, deine Marketingstrategie und deine nächsten Schritte. Damit behältst du den Überblick und kannst Prioritäten setzen. Wenn du externe Unterstützung suchst oder Fördermittel beantragen willst, ist ein klarer Businessplan besonders hilfreich.

Fazit

Ein klarer Plan ist die halbe Miete. Wenn du deinen Onlineshop strategisch vorbereitest, fällt dir die Umsetzung deutlich leichter. Du weißt, was du brauchst, was du willst und worauf du verzichten kannst. Das spart dir viele Umwege und Fehlentscheidungen.

Shop gestalten und Inhalte erstellen

Ein ansprechendes Design und überzeugende Inhalte entscheiden darüber, ob Besucher im Shop bleiben und etwas kaufen. Dein Ziel ist nicht nur ein schöner Shop, sondern einer, der funktioniert und verkauft.

Layout und Nutzerführung

Dein Shop sollte klar strukturiert sein. Nutzer müssen sich schnell zurechtfinden und verstehen, was du anbietest. Verwende eine einfache Navigation, sinnvolle Kategorien und gut platzierte Call to Actions. Halte das Layout übersichtlich und lenke den Blick auf das Wesentliche.

Produktseiten mit Mehrwert

Hier fällt die Kaufentscheidung. Achte auf hochwertige Produktfotos, aus mehreren Perspektiven und in realistischer Darstellung. Die Beschreibung sollte nicht nur Eigenschaften aufzählen, sondern konkrete Vorteile und Nutzen für den Kunden herausstellen. Füge Lieferzeiten, verfügbare Varianten und klare Preise hinzu.

Vertrauen durch Inhalte

Besucher kaufen nur, wenn sie sich sicher fühlen. Schaffe Vertrauen durch echte Kundenbewertungen, Gütesiegel, eine Über uns Seite und klare Informationen zu Rückgabe und Kontaktmöglichkeiten. Zeige, wer hinter dem Shop steht. Das schafft Nähe und senkt die Hemmschwelle.

Mobile Nutzer nicht vergessen

Die meisten Nutzer besuchen deinen Shop über das Smartphone. Achte darauf, dass alles mobil gut lesbar, klickbar und schnell geladen ist. Teste jede Seite auf dem Handy und optimiere Bilder, Schriftgrößen und Abstände für kleinere Bildschirme.

Rechtliche Inhalte richtig platzieren

Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsrecht müssen leicht zugänglich sein. Platziere sie im Footer und verlinke sie auch an relevanten Stellen im Checkout. Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

Fazit

Dein Shop muss nicht kreativ oder auffällig sein. Er muss verständlich, vertrauenswürdig und nutzerfreundlich sein. Ein klares Design und gute Inhalte machen aus Besuchern Kunden. Genau das ist dein Ziel.

Shop gestalten und Inhalte erstellen

Ein ansprechendes Design und überzeugende Inhalte entscheiden darüber, ob Besucher im Shop bleiben und etwas kaufen. Dein Ziel ist nicht nur ein schöner Shop, sondern einer, der funktioniert und verkauft.

Layout und Nutzerführung

Dein Shop sollte klar strukturiert sein. Nutzer müssen sich schnell zurechtfinden und verstehen, was du anbietest. Verwende eine einfache Navigation, sinnvolle Kategorien und gut platzierte Call to Actions. Halte das Layout übersichtlich und lenke den Blick auf das Wesentliche.

Produktseiten mit Mehrwert

Hier fällt die Kaufentscheidung. Achte auf hochwertige Produktfotos, aus mehreren Perspektiven und in realistischer Darstellung. Die Beschreibung sollte nicht nur Eigenschaften aufzählen, sondern konkrete Vorteile und Nutzen für den Kunden herausstellen. Füge Lieferzeiten, verfügbare Varianten und klare Preise hinzu.

Vertrauen durch Inhalte

Besucher kaufen nur, wenn sie sich sicher fühlen. Schaffe Vertrauen durch echte Kundenbewertungen, Gütesiegel, eine Über uns Seite und klare Informationen zu Rückgabe und Kontaktmöglichkeiten. Zeige, wer hinter dem Shop steht. Das schafft Nähe und senkt die Hemmschwelle.

Mobile Nutzer nicht vergessen

Die meisten Nutzer besuchen deinen Shop über das Smartphone. Achte darauf, dass alles mobil gut lesbar, klickbar und schnell geladen ist. Teste jede Seite auf dem Handy und optimiere Bilder, Schriftgrößen und Abstände für kleinere Bildschirme.

Rechtliche Inhalte richtig platzieren

Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsrecht müssen leicht zugänglich sein. Platziere sie im Footer und verlinke sie auch an relevanten Stellen im Checkout. Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

Fazit

Dein Shop muss nicht kreativ oder auffällig sein. Er muss verständlich, vertrauenswürdig und nutzerfreundlich sein. Ein klares Design und gute Inhalte machen aus Besuchern Kunden. Genau das ist dein Ziel.

Erste Kunden gewinnen und Reichweite aufbauen

Dein Onlineshop steht, die Produkte sind eingepflegt und technisch läuft alles. Jetzt fehlt nur noch eins – Besucher, die kaufen. Sichtbarkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Ohne Reichweite bleibt der Shop leer.

Suchmaschinenoptimierung nutzen

SEO ist langfristig eine der effektivsten Methoden, um kostenlosen Traffic zu bekommen. Optimiere deine Produktseiten, Kategorietexte und Blogbeiträge auf relevante Suchbegriffe. Achte auf gute Überschriften, sinnvolle Struktur und interne Verlinkungen. Mit Tools wie Seobility oder Ubersuggest kannst du gezielt verbessern.

Social Media gezielt einsetzen

Plattformen wie Instagram, Pinterest oder TikTok sind perfekt, um erste Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zeige Produkte im Alltag, erzähle deine Geschichte und tritt mit potenziellen Kunden in Kontakt. Poste regelmäßig, authentisch und visuell ansprechend.

Mit Werbung Reichweite beschleunigen

Wenn du schnell mehr Besucher willst, kannst du mit bezahlter Werbung arbeiten. Google Ads, Facebook und Instagram ermöglichen es dir, gezielt Nutzer anzusprechen. Starte mit kleinen Budgets und teste, welche Anzeigen gut funktionieren. Achte auf klare Botschaften, starke Bilder und einen einfachen Einstieg ins Angebot.

E Mail Marketing von Anfang an aufbauen

Nutze jede Gelegenheit, um E Mail Adressen zu sammeln. Biete etwa einen kleinen Rabatt oder ein kostenloses Info Produkt im Tausch gegen die Anmeldung. So kannst du deine Kontakte später gezielt mit Angeboten, Updates und Aktionen erreichen. Tools wie Brevo, Mailchimp oder Klaviyo helfen dir beim Einstieg.

Kooperationen und Netzwerke nutzen

Suche gezielt nach Partnerschaften mit anderen Shops, Influencern oder thematisch passenden Blogs. Gemeinsame Aktionen oder Produktempfehlungen helfen dir, deine Reichweite schnell zu vergrößern und Vertrauen aufzubauen.

Fazit

Du musst nicht auf allen Kanälen gleichzeitig präsent sein. Entscheidend ist, dass du dort sichtbar wirst, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Kombiniere langfristige Maßnahmen wie SEO mit schnellen Taktiken wie Ads und setze früh auf den Aufbau eigener Kontakte per E Mail.

Was kostet ein Onlineshop wirklich

Die Frage nach den Kosten gehört zu den ersten, die sich viele stellen, wenn sie einen Onlineshop starten wollen. Die gute Nachricht ist: Du kannst mit kleinem Budget loslegen. Die ehrliche Antwort ist aber auch – ganz ohne Investition geht es nicht.

Einmalige Kosten beim Start

Zu Beginn entstehen Kosten für Domain, Hosting, Design und eventuell erste Produktfotos oder externe Hilfe. Auch die Gewerbeanmeldung kostet je nach Region zwischen 20 und 60 Euro. Wenn du den Shop selbst aufbaust, bleibst du oft unter 1000 Euro. Mit professioneller Unterstützung kann der Einstieg auch bei 3000 bis 5000 Euro liegen.

Laufende Kosten im Betrieb

Ein Onlineshop verursacht monatlich Kosten. Dazu gehören Hosting oder Plattformgebühren, Zahlungsanbieter, Marketingtools, Buchhaltung und gegebenenfalls Lager oder Versanddienstleister. Realistisch solltest du mit 100 bis 500 Euro pro Monat rechnen, je nach Umfang und Größe des Projekts.

Marketing und Werbung

Wenn du schneller wachsen willst, wirst du in Werbung investieren. Schon kleine Budgets von 100 bis 300 Euro monatlich können für den Anfang gute Ergebnisse liefern. Langfristig steigen die Ausgaben, wenn du mehr Besucher erreichen und mehr Produkte verkaufen willst.

Agentur oder selbst umsetzen

Wenn du den Shop nicht selbst erstellen willst, kannst du eine Agentur beauftragen. Die Preise variieren stark, je nach Umfang, Design und Funktionen. Einfache Shops starten bei etwa 3000 Euro. Komplexere Lösungen mit individueller Gestaltung, Schnittstellen und Beratung liegen zwischen 5000 und 15000 Euro oder mehr.

Fördermöglichkeiten prüfen

Je nach Bundesland und Situation gibt es Förderprogramme für Gründer im Onlinehandel. Dazu gehören Beratungszuschüsse, Mikrokredite oder digitale Förderpakete. Eine Recherche bei IHK, Wirtschaftsförderung oder KfW lohnt sich.

Fazit

Ein Onlineshop ist eine Investition. Mit etwas Eigenleistung kannst du günstig starten, aber langfristig solltest du dein Budget realistisch kalkulieren. Wer die Kosten kennt, kann klug planen und gezielt wachsen.

Do it yourself oder mit Agentur starten

Wenn du einen Onlineshop starten willst, stellt sich früher oder später die Frage: Soll ich alles selbst machen oder beauftrage ich eine Agentur? Die Antwort hängt davon ab, wie viel Zeit, Know how und Budget du mitbringst.

Wann sich DIY lohnt

Wenn du technisches Grundverständnis hast, gerne lernst und Zeit investieren kannst, ist der eigene Aufbau oft machbar. Plattformen wie Shopify oder Wix machen den Einstieg einfach. Du bekommst volle Kontrolle und sparst dir externe Kosten. Dafür dauert alles länger und Fehler passieren schneller.

Vorteile einer Agentur

Eine erfahrene E Commerce Agentur bringt nicht nur Technik, sondern auch Strategie und Design auf den Punkt. Du bekommst einen professionellen Shop, der auf deine Zielgruppe abgestimmt ist, und musst dich nicht um Details kümmern. Du sparst Zeit und profitierst von Best Practices.

Hybride Lösungen als Alternative

Du kannst den Shop auch selbst aufbauen und dir punktuell Hilfe holen – zum Beispiel für Design, rechtliche Texte oder die Anbindung von Zahlungsanbietern. Viele Agenturen bieten flexible Pakete oder Beratung für bestimmte Projektphasen an.

Fazit

Starte so, wie es zu dir passt. Wenn du sicher und schnell starten willst, ist eine Agentur oft die bessere Wahl. Wenn du flexibel bleiben und selbst Erfahrung sammeln willst, kann der DIY Weg sinnvoll sein. Wichtig ist, dass du deine Ressourcen realistisch einschätzt und dir bei Bedarf Hilfe holst.

Häufige Fragen zum Thema Onlineshop starten

Was braucht man, um einen Onlineshop zu starten?

Du brauchst ein Produkt, ein Shopsystem wie Shopify oder WooCommerce, eine Domain, rechtliche Seiten, Zahlungsmethoden und eine Versandlösung.

Wie viel kostet es, einen Onlineshop zu erstellen?

Mit Eigenleistung kannst du ab etwa 500 Euro starten. Mit Agentur oder Zusatzfunktionen können schnell 2000 bis 5000 Euro oder mehr anfallen.

Kann ich auch ohne Programmierkenntnisse einen Shop erstellen?

Ja. Baukastensysteme wie Shopify oder Wix machen den Einstieg einfach. Viele Tools bieten Drag and Drop Funktionen und einfache Einstellungen.

Wie finde ich die ersten Kunden für meinen Onlineshop?

Nutze SEO, Social Media, E Mail Marketing und bezahlte Anzeigen. Erstelle gute Produktseiten und biete einen einfachen Bestellprozess.

Brauche ich rechtliche Seiten wie Impressum und AGB?

Ja. In Deutschland sind Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und Widerrufsbelehrung Pflicht. Am besten nutzt du geprüfte Vorlagen oder Services.