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Wenn du einen Shopify Shop betreibst, kennst du die Herausforderungen: Es soll professionell aussehen, technisch sauber laufen und gleichzeitig deine Marke repräsentieren. Irgendwann kommst du an den Punkt, an dem du merkst: Das Standard-Theme reicht nicht mehr. Oder du brauchst Funktionen, die es im App Store so nicht gibt.

Und genau hier wird es spannend. Denn bevor du jemanden beauftragst, stellt sich die Frage:

Was kostet ein Shopify Entwickler eigentlich?

Eine einfache Antwort gibt es selten. Und das ist auch in Ordnung – solange du weißt, welche Faktoren den Preis beeinflussen. In diesem Leitfaden erfährst du, wie sich die Shopify Entwicklung Kosten zusammensetzen, worauf du achten solltest und wie du vermeidest, unnötig viel zu bezahlen.

Warum es so wichtig ist, die Kosten frühzeitig zu kennen

Viele Shopbetreiber machen denselben Fehler: Sie starten mit einem groben Budget, fragen mehrere Entwickler an – und erhalten völlig unterschiedliche Angebote. 2.000 Euro hier, 12.000 Euro da. Wer kein technisches Hintergrundwissen hat, steht schnell ratlos da.

Das Ziel dieses Beitrags ist es, dir Klarheit zu geben. Denn nur wer die Kostenstruktur kennt, kann bewusst entscheiden: Was lohnt sich? Was ist übertrieben? Und wo steckt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

Ob du am Anfang stehst oder deinen bestehenden Shop verbessern willst: Diese Informationen helfen dir, smarter zu planen, dein Budget gezielt einzusetzen – und letztlich erfolgreicher zu verkaufen.

Weniger Bauchgefühl, mehr Entscheidungssicherheit

Es geht nicht darum, dich vom Teuersten zu überzeugen. Es geht darum, dass du das bekommst, was dein Shop wirklich braucht – zu einem fairen Preis. Und dafür brauchst du nicht unbedingt den billigsten Anbieter, sondern den passenden Partner.

Bleib dran – gleich schauen wir uns an, was ein Shopify Entwickler eigentlich macht und in welchen Fällen sich eine Zusammenarbeit lohnt.

Was macht ein Shopify Entwickler eigentlich?

Spoiler: Es geht um mehr als nur „Code schreiben“

Wenn du hörst, dass jemand Shopify Entwickler ist, denkst du vielleicht: „Okay, der programmiert halt ein bisschen.“ Doch die Realität sieht anders aus – und genau hier liegt einer der Gründe, warum die Shopify Entwicklung Kosten stark variieren können.

Denn Shopify Entwickler sind nicht einfach Techniker. Sie sind oft auch Strategen, Designer, Architekten und Troubleshooter. Und das macht einen großen Unterschied für deinen Shop.

Von der Idee zur Lösung: Was ein Entwickler wirklich leistet

Ein erfahrener Shopify Entwickler macht mehr, als nur Anweisungen umzusetzen. Er denkt mit. Er analysiert, was dein Shop braucht – und was nicht. Er prüft, wie man Prozesse schlanker macht, wie Ladezeiten optimiert werden können oder wie dein Checkout wirklich konvertiert.

Hier ein kleiner Überblick, was zum Aufgabenbereich eines Shopify Entwicklers gehören kann:

  • Theme-Anpassungen: Farben, Layouts, Schriftarten – aber auch tiefgreifende Änderungen am Code
  • Individuelle Funktionen: Vom Produktfilter bis zur dynamischen Preislogik
  • App-Integrationen: Newsletter-Tools, Buchhaltung, Logistik – reibungslos verknüpft
  • Shop-Migrationen: Zum Beispiel von WooCommerce oder Magento zu Shopify
  • Optimierung & Performance: Schneller, schlanker, skalierbarer
  • Fehleranalyse & Support: Wenn etwas nicht läuft, wie es soll

Wann lohnt es sich, einen Entwickler zu beauftragen?

Du brauchst nicht bei jeder Kleinigkeit professionelle Hilfe. Aber: Sobald du feststellst, dass dein Shop technisch an Grenzen stößt oder du keine Lust hast, dich tagelang mit Workarounds herumzuschlagen – ist ein Entwickler oft günstiger, als du denkst.

Denn Zeit ist Geld. Und schlecht gemachte Lösungen kosten dich nicht nur Nerven, sondern oft auch Umsatz.

Ein guter Shopify Entwickler denkt dabei nicht in Codezeilen – sondern in Ergebnissen. Und genau deshalb ist es so wichtig, beim Thema Shopify Entwicklung Kosten nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auf den Mehrwert, den du bekommst.

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns deshalb an, wie sich diese Kosten eigentlich zusammensetzen – und was realistische Budgets für Shopify Projekte sind.

Shopify Entwicklung Kosten erklärt

Warum eine klare Budgetvorstellung der erste Schritt zu einem erfolgreichen Projekt ist

Vielleicht hast du schon einmal Angebote eingeholt – und warst überrascht, wie groß die Unterschiede sind. Ein Freelancer bietet dir seine Hilfe für 1.500 Euro an. Eine Agentur ruft 8.000 Euro auf. Was ist realistisch? Und was steckt wirklich dahinter?

Die kurze Antwort: Es kommt darauf an. Aber keine Sorge – wir machen es jetzt konkret.

Was kostet Shopify Entwicklung in der Praxis?

Die meisten seriösen Angebote lassen sich in drei typische Kategorien einordnen. Jede davon hat ihre eigene Preislogik:

  1. Kleine Anpassungen oder Fixes

    Wenn du nur eine App integrieren, ein Produktfeld anpassen oder kleine Designänderungen brauchst, zahlst du zwischen 200 und 800 Euro.

    Ideal für Shops, die schon laufen, aber punktuell optimiert werden sollen.

  2. Theme-Anpassungen oder funktionale Erweiterungen

    Hier geht es um Features, die dein Shop noch nicht hat – z. B. ein individueller Filter, ein spezieller Produktkonfigurator oder eine ausgefeilte Startseite. Dafür musst du mit 1.000 bis 3.500 Euro rechnen – je nach Komplexität.

  3. Komplett-Entwicklung eines neuen Shops

    Wenn du bei Null anfängst oder deinen alten Shop komplett neu aufsetzen willst, beginnt die Reise ab 5.000 Euro. Ein durchdachtes, maßgeschneidertes Projekt mit individuellen Funktionen kann aber auch 10.000 bis 20.000 Euro kosten – abhängig vom Umfang.

Woraus setzen sich die Kosten zusammen?

Damit du besser einschätzen kannst, was du für dein Geld bekommst, hier eine einfache Formel:

Shopify Entwicklung Kosten = (Projektumfang + Komplexität) × Erfahrungsgrad des Entwicklers

Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Funktionsumfang: Je mehr du brauchst, desto höher der Aufwand.
  • Designansprüche: Ein individuelles Look-and-Feel kostet mehr als ein angepasstes Standard-Theme.
  • Integrationstiefe: Schnittstellen zu ERP, Versanddienstleistern oder Payment-Anbietern erhöhen die Anforderungen.
  • Support & Wartung: Ein einmaliges Projekt kostet weniger als eine dauerhafte Zusammenarbeit.

Wichtig: Preise sagen nichts über Qualität

Ein günstiges Angebot kann seriös sein – oder ein Risiko. Ein höherer Preis kann gerechtfertigt sein – oder überzogen. Der Schlüssel liegt darin, Angebote zu verstehen und die Leistungen dahinter zu vergleichen.

Wenn du also mehrere Angebote bekommst: Frag nach, was genau enthalten ist. Gibt es eine Konzeptionsphase? Ist Testing inklusive? Wie läuft die Kommunikation?

Denn nur wer klar versteht, was er für sein Geld bekommt, kann am Ende auch zufrieden sein.

Im nächsten Abschnitt sprechen wir über Stundensätze. Denn die sind oft der Ausgangspunkt für alle Kalkulationen – und zeigen dir, worauf du achten solltest, wenn du verschiedene Entwickler vergleichst.

Stundensätze – was du wirklich zahlen musst

Warum 30 Euro pro Stunde nicht automatisch günstig ist – und 150 Euro nicht automatisch teuer

Die Frage nach dem Stundensatz klingt erst mal simpel. Doch sie führt oft zu Fehlentscheidungen. Viele Shop-Betreiber orientieren sich ausschließlich daran – ohne zu bedenken, was hinter dem Preis steckt.

Also: Wieviel kostet ein Shopify Entwickler pro Stunde? Und noch wichtiger – was bekommst du dafür?

Typische Shopify Entwickler Stundensätze im Vergleich

Hier eine realistische Einschätzung der aktuellen Marktpreise für 2024:

  • Junior Entwickler / Einsteiger

    ca. 30 bis 60 Euro pro Stunde

    Ideal für einfache Aufgaben wie Theme-Anpassungen oder kleinere Bugfixes.

  • Mid-Level Entwickler

    ca. 60 bis 100 Euro pro Stunde

    Bringen solide Erfahrung mit, arbeiten effizient und verstehen Shopify-Strukturen gut.

  • Senior Entwickler oder spezialisierte Agenturen

    ca. 100 bis 200 Euro pro Stunde

    Oft mit tiefem Verständnis für Performance, Skalierung, API-Integrationen oder Shop-Migrationen.

Warum günstiger nicht immer besser ist

Auf den ersten Blick ist ein Entwickler für 40 Euro die Stunde attraktiv. Aber was, wenn er doppelt so lange braucht? Oder eine Lösung baut, die später nicht skalierbar ist?

👉 Ein erfahrener Entwickler kann in einer Stunde mehr bewegen als ein Anfänger in drei.

Gleichzeitig gilt: Der teuerste Anbieter ist nicht automatisch der beste. Wenn du hohe Preise zahlst, sollten Beratung, Kommunikation und Qualität auf Top-Niveau sein – sonst stimmt das Verhältnis nicht.

Wie du Stundensätze richtig bewertest

Der Schlüssel liegt nicht im absoluten Preis – sondern in der Leistung pro investierter Stunde. Frag dich:

  • Wie schnell arbeitet der Entwickler?
  • Bringt er eigene Ideen ein?
  • Versteht er dein Geschäftsmodell?
  • Wie sauber ist sein Code, wie wartbar die Lösung?

So kannst du herausfinden, welcher Stundensatz für dich wirklich wirtschaftlich ist – und welche Investition sich langfristig lohnt.

Typischer Fehler: Nur nach Stunden fragen

Viele Shopbetreiber sagen im Erstkontakt: „Was kostet eine Stunde?“ Doch viel hilfreicher ist die Frage:

„Was kostet die Umsetzung meines konkreten Problems?“

Denn dann bekommst du ein Ergebnis – nicht nur eine Zahl.

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie sich die Preise weltweit unterscheiden – und ob es sich lohnt, Entwickler aus dem Ausland zu beauftragen.

Regionale Preisunterschiede – lohnt sich Offshore wirklich?

Ein Entwickler aus Indien kostet nur ein Drittel – aber ist das wirklich die bessere Wahl?

Wenn du Shopify Entwicklung Kosten recherchierst, stößt du früher oder später auf ein scheinbar attraktives Angebot aus dem Ausland. Entwickler aus Asien oder Osteuropa bieten oft Stundensätze, die weit unter dem deutschen Niveau liegen.

Aber kann man wirklich einfach sparen, indem man „offshore“ geht? Oder steckt mehr dahinter?

Shopify Entwickler Stundensätze nach Region (2024)

Die folgende Übersicht zeigt dir, was du international erwarten kannst:

  • Deutschland, Schweiz, Österreich

    75 bis 150 Euro pro Stunde

    Höhere Lebenshaltungskosten, hohe Qualitätsstandards, deutschsprachige Kommunikation

  • Westeuropa (z. B. Frankreich, Niederlande)

    60 bis 120 Euro pro Stunde

    Vergleichbar mit dem DACH-Raum, oft leicht günstiger

  • Osteuropa (z. B. Polen, Ukraine, Rumänien)

    40 bis 80 Euro pro Stunde

    Technisch stark, oft sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Südamerika & Asien (z. B. Indien, Philippinen)

    25 bis 60 Euro pro Stunde

    Teils große Unterschiede in Qualität, Kommunikation, Verlässlichkeit

Was du bei Offshore-Entwicklung unbedingt beachten solltest

Günstiger bedeutet nicht automatisch besser – das gilt besonders, wenn du mit Entwicklern in anderen Zeitzonen, Sprachen oder Arbeitskulturen arbeitest. Diese Herausforderungen treten oft auf:

  • Kommunikation: Sprachbarrieren, unterschiedliche Arbeitszeiten, verzögerte Reaktionszeiten
  • Qualitätsstandards: Technische Lösungen wirken günstig – bis sie gewartet oder erweitert werden müssen
  • Versteckte Kosten: Mehr Abstimmungsaufwand, Nachbesserungen, Projektverzögerungen

Ein günstiger Stundensatz nützt dir nichts, wenn das Projekt am Ende doppelt so lange dauert oder du nachbessern musst.

Wann Offshore Sinn machen kann

Es gibt Fälle, in denen ein Entwickler aus Osteuropa oder Asien absolut sinnvoll ist – z. B. wenn du:

  • ein klares Lastenheft hast
  • über technisches Verständnis verfügst
  • Zeit und Erfahrung in der Projektsteuerung mitbringst

Wenn du jedoch schnelle Ergebnisse, direkte Kommunikation und strategische Beratung willst, ist ein Entwickler aus dem DACH-Raum oft der bessere (und langfristig günstigere) Weg.

Was erfolgreiche Shops tun?

Sie denken in Wert, nicht in Preis. Es geht darum, den besten Partner für das eigene Geschäftsmodell zu finden. Und dieser Partner sitzt nicht immer in Deutschland – aber sehr oft.

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie du zwischen Freelancer, Agentur oder Inhouse-Entwickler entscheiden kannst – und was das für die Kosten bedeutet.

Freelancer, Agentur oder Inhouse – was passt zu deinem Shop?

Drei Wege zur Shopify Entwicklung – drei völlig verschiedene Investitionsmodelle

Wenn du über die Shopify Entwicklung Kosten nachdenkst, stellst du dir früher oder später diese Frage:

Soll ich mit einem Freelancer arbeiten, eine Agentur beauftragen oder jemanden fest einstellen?

Alle drei Modelle haben ihre Berechtigung – aber sie unterscheiden sich stark in Preis, Leistung und Verantwortung. Lass uns gemeinsam herausfinden, was für deinen Shop sinnvoll ist.

Freelancer – flexibel, spezialisiert, aber mit Limits

Vorteile:

  • Meist günstigere Stundensätze (zwischen 30 und 100 Euro)
  • Schnell verfügbar, unkomplizierte Zusammenarbeit
  • Ideal für kleine bis mittlere Aufgaben oder einmalige Projekte

Nachteile:

  • Abhängigkeit von einer Person
  • Keine Ausfallsicherheit bei Krankheit oder Urlaub
  • Kein Projektmanagement, keine Beratung bei größeren Themen

Wann sinnvoll:

Wenn du eine konkrete Aufgabe hast, z. B. eine Theme-Anpassung oder App-Integration, und du genau weißt, was du brauchst.

Agentur – Teamleistung, Beratung, Skalierung

Vorteile:

  • Strategische Beratung, klare Prozesse
  • Mehrere Spezialisten für Design, Entwicklung, SEO
  • Projektleitung und Qualitätssicherung inklusive
  • Erfahrung mit komplexen und wachsenden Shops

Nachteile:

  • Höhere Kosten (meist 5.000 bis 20.000 Euro pro Projekt oder 120 bis 200 Euro pro Stunde)
  • Weniger flexibel für Kleinstaufträge
  • Oft etwas längere Vorlaufzeiten

Wann sinnvoll:

Wenn du wachsen willst, viele Anforderungen hast oder eine langfristige Lösung suchst – z. B. für einen Relaunch, internationale Expansion oder Performance-Optimierung.

Inhouse-Entwickler – Kontrolle, Nähe, Langfristigkeit

Vorteile:

  • Immer verfügbar, tief im Unternehmen integriert
  • Ideal für kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Gute Kommunikation mit anderen Abteilungen

Nachteile:

  • Hohes Fixkostenrisiko (in DACH meist 60.000 bis 100.000 Euro Jahresgehalt + Nebenkosten)
  • Einarbeitung notwendig
  • Oft schwer, passende Talente zu finden

Wann sinnvoll:

Für große Marken mit laufender Entwicklung, komplexen Anforderungen und langfristiger Digitalstrategie.

Die beste Entscheidung? Hängt von deinem Shop-Ziel ab

Wenn du gerade erst durchstartest oder ein schlankes Setup willst, reicht ein Freelancer oft aus.

Wenn du ambitionierte Wachstumsziele verfolgst, brauchst du Partner, die mitdenken – hier lohnt sich eine Agentur.

Und wenn dein E-Commerce dein Kerngeschäft ist, ist Inhouse langfristig oft wirtschaftlich.

Die gute Nachricht: Du musst dich nicht sofort festlegen. Viele erfolgreiche Shops kombinieren Modelle, z. B. mit einem festen Freelancer und einer Agentur im Hintergrund.

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns an, wie verschiedene Projekttypen die Kosten beeinflussen – von kleinen Tweaks bis hin zum Full-Shop-Aufbau.

Shopify Kosten je nach Projekttyp – was kostet was?

Du willst keine Überraschungen beim Preis? Dann musst du deinen Projekttyp kennen.

Viele Shop-Betreiber gehen mit einer vagen Vorstellung ins Projekt: „Wir wollen den Shop etwas aufwerten.“ Oder: „Wir brauchen da ein Feature.“ Doch was bedeutet „etwas“ konkret?

Die Antwort auf diese Frage ist entscheidend – denn genau davon hängt ab, wie hoch die Shopify Entwicklung Kosten am Ende sind.

1. Kleinprojekte und Anpassungen (ca. 200 bis 1.000 Euro)

Beispiele:

  • Farbe oder Layout anpassen
  • Eine App einbinden
  • Produktinformationen automatisieren
  • Mobile Ansicht verbessern

Charakteristik:

Schnelle Umsetzungen, oft innerhalb eines Tages erledigt. Hier lohnt sich oft ein Freelancer mit einem günstigen Stundensatz.

Wichtig:

Auch kleine Aufgaben können teuer werden, wenn sie unsauber beschrieben oder geplant sind. Eine klare Aufgabenstellung spart Zeit und Geld.

2. Individuelle Features & Theme-Customization (1.000 bis 5.000 Euro)

Beispiele:

  • Eigener Produktkonfigurator
  • Kundenspezifische Preislogik
  • Dynamischer Produktfilter
  • Optisch komplett überarbeitetes Theme

Charakteristik:

Hier geht es um deinen USP. Diese Features machen deinen Shop besonders – und heben dich von der Konkurrenz ab.

Tipp:

Wähle gezielt: Nicht alles muss individuell sein. Oft reicht es, gezielt 1 bis 2 Funktionen umzusetzen, um die Conversion deutlich zu steigern.

3. Komplett neuer Shopify Shop (ab 5.000 bis 20.000 Euro und mehr)

Beispiele:

  • Neuer Onlineshop mit individuellem Design
  • Shop-Migration (z. B. von WooCommerce, Magento)
  • Multishop- oder B2B-Strukturen
  • Headless Commerce Lösungen

Charakteristik:

Große Projekte brauchen Planung, Struktur und oft ein ganzes Team. Hier sind Agenturen mit Erfahrung oft der beste Partner.

Achtung:

Unterschätze nie die begleitenden Leistungen:

  • Strategie
  • UX
  • SEO
  • Testing
  • Betreuung nach dem Launch

Was beeinflusst die Kosten wirklich?

1. Komplexität der Anforderungen

Beispiel: Ein simpler Produktfilter? Oder ein dynamischer Filter mit Logik, Variantenhandling und SEO-Anforderungen?

Was auf dem Papier ähnlich klingt, kann technisch völlig unterschiedlich sein. Je mehr individuelle Logik, desto mehr Entwicklungszeit – und desto höher der Preis.

2. Reifegrad deiner Vorbereitung

Hast du ein Pflichtenheft? Wireframes? Klare Ziele?

Je klarer dein Briefing, desto effizienter kann gearbeitet werden. Unklare Anforderungen führen zu Rückfragen, Schleifen und Mehrkosten.

Tipp:

Lass dir helfen, dein Projekt richtig zu formulieren. Gute Agenturen beraten auch in dieser Phase – und das lohnt sich.

3. Wahl des Partners

Ein erfahrener Shopify Experte arbeitet schneller, denkt strategischer und baut nachhaltiger.

Das kostet mehr – spart dir aber langfristig Geld, weil du weniger nachbessern musst und dein Shop auf Wachstum vorbereitet ist.

4. Tech-Stack und Tools

Shopify an sich ist schnell einsatzbereit. Aber:

  • Nutzt du viele kostenpflichtige Apps?
  • Willst du mit Headless-Technologie arbeiten?
  • Planst du Schnittstellen zu ERP, CRM oder Logistiksystemen?

Diese Entscheidungen haben direkten Einfluss auf deine Entwicklungskosten – und auf die laufenden Kosten danach.

5. Design vs. Funktion

Viele Shops investieren viel in Design – aber wenig in Funktionalität. Oder umgekehrt.

Die Wahrheit:

Ein starkes UX-Konzept kostet zunächst mehr, bringt aber langfristig bessere Conversion.

Ebenso bringen durchdachte Funktionen echten Mehrwert – aber nur, wenn sie wirklich gebraucht werden.

6. Projektlaufzeit und Deadlines

Du willst deinen Shop in zwei Wochen launchen? Express kostet extra.

Du planst drei Monate mit klaren Phasen? Das spart Kosten.

Je nach Zeitdruck und Planbarkeit können sich die Preise massiv verschieben.

Bonus: Soft Factors, die bares Geld kosten (oder sparen)

  • Wie gut kommunizierst du? Klare Entscheidungen beschleunigen alles.
  • Wie oft änderst du deine Meinung? Scope-Creep ist ein echter Kostentreiber.
  • Wie offen ist dein Partner? Transparente Beratung schützt dich vor Fehlentscheidungen – und damit vor unnötigen Kosten.

Fazit:

Du hast mehr Einfluss auf die Shopify Entwicklung Kosten, als du denkst. Wer vorbereitet ist, klar kommuniziert und auf Qualität achtet, zahlt am Ende oft weniger – obwohl er mehr investiert.

Stundensätze im Vergleich – was ist realistisch?

Du willst den besten Entwickler, aber keine bösen Überraschungen bei der Abrechnung? Dann solltest du die Marktpreise kennen.

Egal ob Freelancer, Agentur oder langfristiger Partner – am Ende wirst du fast immer auf Stundenpreise stoßen. Und die können stark schwanken. Damit du diese Zahlen besser einschätzen kannst, zeigen wir dir, was hinter den Preisen steckt – und wann welcher Stundensatz Sinn ergibt.

Was bestimmt den Stundensatz eines Shopify Entwicklers?

  • Erfahrung & Qualifikation: Junioren arbeiten günstiger, brauchen aber oft länger. Erfahrene Entwickler lösen komplexe Aufgaben schneller – und nachhaltiger.
  • Region & Lebenshaltungskosten: Ein Entwickler in München kostet mehr als einer in Belgrad oder Bangalore – das liegt nicht an der Qualität, sondern am lokalen Markt.
  • Spezialisierung: Wer tief im Shopify-Ökosystem steckt (z. B. API-Experte oder Theme-Guru), ruft höhere Preise auf – dafür bekommst du präzise Lösungen.
  • Art des Partners: Freelancer sind meist günstiger als Agenturen – aber du zahlst mit weniger Sicherheit. Agenturen bieten Projektleitung, QA, Support.

Realistische Stundensätze (2024) im Vergleich

Typ Stundensatz Wann sinnvoll?
Junior Entwickler 30 – 60 € Für einfache Aufgaben, bei engem Budget
Mid-Level Entwickler 60 – 100 € Für Projekte mit mittlerer Komplexität
Senior Entwickler 100 – 150 € Für strategische Umsetzung, komplexe Systeme
Freelancer (DACH) 50 – 120 € Flexibel, direkt, ideal für kleine bis mittlere Shops
Agentur (DACH) 100 – 200 € Für komplexe, skalierbare oder strategische Projekte
Offshore Entwickler (Asien/Osteuropa) 25 – 75 € Nur mit Erfahrung in Kommunikation & Steuerung

Preisbeispiele aus der Praxis – was wirklich gezahlt wird

Shop-Betreiber wollen kein Ratespiel, sondern Orientierung. Deshalb bekommst du hier echte Szenarien – mit realistischen Shopify Entwicklung Kosten.
Vielleicht erkennst du dein eigenes Vorhaben sogar wieder. So kannst du besser einschätzen, wo dein Projekt preislich landet – und warum.

1. Kleinprojekt: Produktseite verbessern (Budget: 300 – 800 Euro)

Anforderung:

Ein neues Layout für die Produktseite mit größeren Bildern, optimierter mobilen Ansicht und Sticky CTA-Button.

Umsetzung:

Ein erfahrener Freelancer braucht dafür ca. 6 bis 10 Stunden.
Mit klarer Beschreibung vermeidest du Rückfragen und sparst Budget.

Warum sinnvoll:

Eine optimierte Produktseite kann deine Conversion Rate deutlich steigern – ohne dass du gleich das ganze Theme anfasst.

2. Mittelgroßes Projekt: Checkout-Funktion & App-Integration (Budget: 1.200 – 3.500 Euro)

Anforderung:

Kundenspezifischer Checkout-Prozess mit Geburtsdatum-Abfrage und Integration eines Loyalty-Programms über eine Drittanbieter-App.

Umsetzung:

Erfordert sowohl Frontend-Anpassung als auch App-Kommunikation über die Shopify API.

Wichtig:

Die Kosten hängen davon ab, wie gut du die App auswählst. Manche Apps sind leicht integrierbar, andere benötigen viel Anpassung.

3. Komplett neuer Shopify Shop mit Custom Theme (Budget: 8.000 – 18.000 Euro)

Anforderung:

Neuer Markenauftritt, maßgeschneidertes Design, SEO-ready, Multi-Language, automatisierter Checkout und Anbindung an Warenwirtschaft.

Umsetzung:

Ein Agenturprojekt mit Designphase, technischer Entwicklung, Testing und Go-Live-Support über 6 bis 10 Wochen.

Warum diese Range:

Je mehr Details, desto teurer. Z. B. ob Inhalte schon vorhanden sind, ob Migration nötig ist oder wie viele Templates erstellt werden.

4. Migration von WooCommerce zu Shopify (Budget: 4.000 – 10.000 Euro)

Anforderung:

Produkte, Kategorien, Kunden & Bestellungen übernehmen – gleichzeitig das neue Shopify-Design aufsetzen und optimieren.

Herausforderung:

Die Datenstruktur muss sauber gemappt werden. Oft werden Bilder, Tags oder Varianten neu aufbereitet.

Wichtig:

Datenmigrationen wirken einfach, sind aber aufwendig – achte auf Qualität bei der Datenprüfung.

5. Laufende Betreuung & Weiterentwicklung (ab 500 Euro monatlich)

Anforderung:

Regelmäßige Updates, Fehlerbehebungen, kleine Verbesserungen und strategische Beratung.

Vorteil:

Statt viele Einzelrechnungen zu sammeln, hast du einen festen Ansprechpartner – und einen konstant gepflegten Shop.

Was dir diese Beispiele zeigen

  • Der Preis hängt fast nie nur von der „Art des Projekts“ ab – sondern davon, wie du es planst und umsetzt.
  • Transparenz im Angebot ist Gold wert. Verlange echte Struktur: Was passiert wann und warum?
  • Viele Agenturen bieten Pakete mit klaren Leistungen – das gibt dir Sicherheit und Übersicht.

Und jetzt?

Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie du dein Budget clever planst und dich richtig auf ein Angebot vorbereitest – damit du verlässliche Zahlen bekommst und keine unangenehmen Überraschungen.

So planst du dein Shopify Budget richtig

Ein klarer Budgetplan ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Projekt – und zu realistischen Shopify Entwicklungskosten.

Viele Shop-Betreiber starten mit einem Gefühl, nicht mit einem Plan:

„Ich will nicht zu viel ausgeben.“

„Mal schauen, was das kostet.“

„Ich hoffe, das bleibt im Rahmen.“

Das Problem: Wer so startet, verliert schnell die Kontrolle.

Die Lösung: Eine strukturierte Budgetplanung, die realistisch, flexibel und zielgerichtet ist. Hier zeige ich dir, wie du das machst.

1. Setze dir ein klares Ziel – und schreibe es auf

Willst du den Umsatz steigern, das Design modernisieren oder Prozesse automatisieren?

Dein Ziel bestimmt die Prioritäten – und hilft dir zu entscheiden, wo du wirklich investieren musst.

Beispiel:

Wenn deine Conversion schwach ist, bringt dir ein tolles Design nichts – du musst in UX und Checkout investieren.

2. Unterscheide einmalige vs. laufende Kosten

Viele rechnen nur das Projekt durch – und vergessen den Betrieb danach.

Einmalige Kosten:

  • Theme-Anpassung
  • Migration
  • App-Setup
  • Shop-Erstellung

Laufende Kosten:

  • Shopify Grundgebühr (29 – 299 Euro monatlich)
  • App-Abos (häufig 10 – 50 Euro pro App)
  • Betreuung & Weiterentwicklung
  • Hosting, Domain, E-Mail-Tools etc.

Tipp:

Plane mindestens 10–15 % deines Umsatzes für laufende Optimierung ein – das zahlt sich langfristig aus.

3. Plane Puffer ein – immer

Selbst mit einem klaren Angebot kann es zu Änderungen kommen:

  • Du willst doch noch ein Feature.
  • Shopify ändert plötzlich etwas an der API.
  • Dein Feedbackprozess zieht sich länger.

Regel: Plane 15–20 % Puffer zusätzlich ein. Wenn du ihn nicht brauchst: umso besser.

4. Hol dir vergleichbare Angebote – aber richtig

Nicht nur den Endpreis vergleichen, sondern:

  • Was ist wirklich enthalten?
  • Wie ist das Projekt strukturiert?
  • Gibt es Fixpreise oder offene Stundensätze?
  • Wie viele Korrekturschleifen sind vorgesehen?

Vergleiche nie Äpfel mit Birnen. Ein günstiger Preis ohne Beratung, Strategie und Qualität kostet dich am Ende mehr – in Umsatz, Zeit und Nerven.

5. Setze dein Budget sinnvoll ein – Prioritäten zählen

Du musst nicht alles auf einmal machen. Starte mit den Dingen, die den größten Effekt haben.

Beispiel:

Eine schnellere Ladezeit bringt dir oft mehr als ein ausgefallener Slider auf der Startseite.

Tipp:

Lass dir eine Roadmap machen:

Was muss sofort, was kann später? Gute Partner helfen dir dabei.

6. Verstehe, dass Shopify Entwicklung Kosten eine Investition sind

Klingt abgedroschen – ist aber wahr.

Ein professioneller Shop bringt dir:

  • Höhere Conversion
  • Weniger Support-Anfragen
  • Weniger manuelle Arbeit
  • Mehr Umsatz

Wenn du langfristig planst, zahlst du einmal – und profitierst ständig.

Fazit: Budgetplanung ist keine Excel-Übung – sondern deine Entscheidungsfreiheit

Je klarer du dein Budget kennst, desto sicherer fühlst du dich im Projekt. Du kannst gezielt fragen, Prioritäten setzen und Angebote vergleichen.

Du vermeidest Panikentscheidungen und bekommst einen Shop, der funktioniert – statt einer Lösung, die sich wie ein Flickenteppich anfühlt.

Im letzten Schritt zeigen wir dir noch, wie du den passenden Shopify Experten für dein Budget findest – ohne Kompromisse bei der Qualität.

So findest du den passenden Shopify Experten für dein Budget

Es gibt viele Entwickler. Aber nur wenige sind wirklich die richtige Wahl für dein Projekt, dein Ziel – und dein Budget.

Shopify Entwicklung Kosten sind kein Glücksspiel. Wenn du weißt, worauf du achten musst, findest du einen Partner, der zu dir passt – nicht nur preislich, sondern auch menschlich und fachlich.

1. Entscheide dich bewusst: Freelancer, Agentur oder Inhouse?

Freelancer

✅ Flexibel, oft günstiger

❌ Weniger Kapazität, hängt stark von einer Person ab

Agentur

✅ Mehr Struktur, Projektleitung, Strategie & Teamleistung

❌ Teurer, weniger „direkter Draht“ in großen Agenturen

Inhouse-Entwickler

✅ Maximale Kontrolle, perfekt für große Shops

❌ Sehr hohe Kosten, Recruiting-Aufwand

Tipp:

Die meisten KMU fahren mit einem spezialisierten Freelancer oder einer kleinen Agentur sehr gut – schnelle Kommunikation, hohe Qualität, kalkulierbare Preise.

2. Achte auf diese Punkte bei der Auswahl

  • Portfolio & Referenzen: Haben sie ähnliche Shops gemacht? Können sie nachvollziehen, was dein Business wirklich braucht?
  • Branchenverständnis: Versteht dein Gegenüber nicht nur Technik, sondern auch E-Commerce? SEO? Conversion-Optimierung?
  • Beratungsqualität: Stellt dir der Entwickler Fragen? Gibt er Impulse? Oder sagt er einfach zu allem „kein Problem“?
  • Transparenz: Gibt es ein klares Angebot, eine Timeline, eine Roadmap? Oder versteckt sich hinter Floskeln ein Chaos?
  • Chemie: Du wirst wochen- oder monatelang zusammenarbeiten. Vertrauen und Kommunikation müssen stimmen.

3. Der „Sweet Spot“: Qualität, die zu deinem Budget passt

Nicht jeder braucht eine 50.000-Euro-Entwicklung – aber jeder braucht eine durchdachte Lösung.

Das bekommst du, wenn:

  • Der Entwickler deine Ziele versteht
  • Du dein Budget ehrlich nennst
  • Ihr offen über Machbarkeit und Prioritäten sprecht

Tipp:

Gute Experten lehnen auch mal Aufträge ab, wenn sie nicht sinnvoll oder realistisch sind. Das ist ein gutes Zeichen.

4. Vermeide typische Fehler bei der Beauftragung

  • ❌ Nur nach dem günstigsten Angebot gehen
  • ❌ Vage Briefings ohne Ziel und Nutzen
  • ❌ „Das machen wir später“-Mentalität bei wichtigen Funktionen
  • ❌ Kein Ansprechpartner für Feedback & Rückfragen benennen

5. Was gute Shopify Experten leisten – und wie du es erkennst

  • ✅ Sie beraten dich proaktiv
  • ✅ Sie liefern verständliche Konzepte
  • ✅ Sie denken in Conversion, nicht nur in Code
  • ✅ Sie sagen dir auch, was du nicht brauchst
  • ✅ Sie liefern zuverlässig & sauber dokumentiert

Fazit: Die richtigen Kosten entstehen mit dem richtigen Partner

Wenn du weißt, wie viel du investieren willst – und was du dafür brauchst – ist es deutlich einfacher, den passenden Experten zu finden. Du sparst Zeit, Geld und vor allem Nerven.

Ein guter Shopify Entwickler oder eine spezialisierte Agentur denkt mit, berät ehrlich und baut Lösungen, die zu deinem Business passen – heute und morgen.

FAQ – Häufige Fragen zu Shopify Entwicklung Kosten

Wie viel kostet ein Shopify Entwickler in Deutschland?

Die Stundensätze liegen in der Regel zwischen 60 € und 150 €, je nach Erfahrung und Spezialisierung. Freelancer sind meist günstiger als Agenturen, bieten aber weniger Kapazitäten. Agenturen beginnen bei etwa 100 € pro Stunde und können – je nach Anspruch – auch deutlich darüber liegen.

Was kostet ein kompletter Shopify Shop?

Ein professionell entwickelter Shopify Store kostet im Schnitt zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Dabei kommt es stark darauf an, ob du ein vorgefertigtes Theme anpassen lässt oder ein komplett individuelles Design brauchst. Komplexe Integrationen und Automatisierungen erhöhen die Kosten.

Gibt es günstige Alternativen zu Agenturen?

Ja – spezialisierte Freelancer bieten oft gute Leistungen zu geringeren Kosten. Wichtig ist jedoch: Achte auf Erfahrung, klare Kommunikation und Referenzen. „Billig“ kann am Ende teurer werden, wenn du doppelt zahlen musst.

Kann ich mein Budget vorher klar festlegen?

Unbedingt. Je klarer dein Ziel und dein Rahmen, desto besser kann der Entwickler einschätzen, was machbar ist. Viele Experten helfen dir auch, eine Prioritätenliste zu erstellen – damit du mit dem verfügbaren Budget den größten Effekt erzielst.

Warum sind die Shopify Entwicklung Kosten so unterschiedlich?

Weil jedes Projekt anders ist: Anforderungen, Umfang, Datenlage, externe Systeme, Zeitdruck – all das beeinflusst den Preis. Auch der Standort des Entwicklers (z. B. DACH vs. Osteuropa) spielt eine Rolle.

Lohnt sich eine monatliche Betreuung durch einen Shopify Experten?

Ja – gerade wenn du regelmäßig Änderungen, Updates oder neue Funktionen brauchst. Ab 500 Euro monatlich bekommst du oft schon einen verlässlichen Ansprechpartner, der deinen Shop aktuell und performant hält.